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15.04.2023 | (rsn) – Mit den Ardennenklassikern stehen die letzten drei großen Eintagesrennen des Frühjahrs auf dem Programm, bevor sich der Fokus der Radsportwelt auf die Rundfahrten richtet. Mit dem Amstel Gold Race, dem Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich (alle 1.UWT) warten innerhalb von sieben Tagen drei Traditionsrennen auf die Männer, mit “La Doyenne“, dem vierten Monument des Jahres, als Abschluss und Höhepunkt.
Parallel dazu fahren auch die Frauen diese drei WorldTour-Rennen, die, abgesehen vom Flèche Wallonne, der zum 28. Mal ausgetragen wird, zwar weniger traditionsreich, aber nicht weniger bedeutend sind.
radsport-news.com hat sich mit den wichtigsten Themen rund um die Ardennenwoche befasst und sieben entscheidende Fragen gestellt.
___STEADY_PAYWALL___Lediglich zwei Männern ist der Sieg beim Amstel Gold Race, dem Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich innerhalb einer Woche bisher geglückt. Davide Rebellin war 2004 im Gerolsteiner-Trikot der erste, sieben Jahre später gelang Philippe Gilbert der gleiche Coup. Seit 2017 zählt auch eine Frau, Anna van der Breggen, zu diesem elitären Kreis. Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) scheint nun der nächste zu sein, der sich das Ardennen-Triple sichern könnte.
Sein größter Gegner dabei dürfte er selbst sein. Beziehungsweise sein Rennkalender. Denn ob der Slowene wirklich auch beim Flèche am Mittwoch an den Start geht, ist noch offen. 16 Renntage hat Pogacar bisher absolviert, sein Teamchef Joxean Matxin betonte gegenüber Het Laatste Niewus, bis zur Tour de France maximal 28 auf der Uhr haben zu wollen und sagte zusätzlich: “Nach dem Gold Race wird er eine relativ ruhige Woche auf belgischem Territorium verbringen“, ehe Lüttich auf dem Programm stehe. Doch er sagte auch: “Kurzfristige Anpassungen sind immer möglich.“
Fährt Flandern-Rundfahrt-Sieger Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) auch in der Ardennenwoche allen Konkurrenten davon? | Foto: Cor Vos
Was also, wenn Pogacar den Auftakt in den Niederlanden gewinnt und die Chance auf das Triple hat? Der 24-Jährige bestätigte bereits, auch nach den bisher so zahlreichen Erfolgen des Frühjahrs immer noch “hungrig“ zu sein. Ohnehin gilt Pogacar als ähnlich “kannibalistisch“ veranlagt wie einst Eddy Merckx, so dass ihm eine denkwürdige Leistung wie das Ardennen-Triple gut schmecken würde. Die Voraussetzungen dafür sind günstig, denn mit Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck), Wout Van Aert, Jonas Vingegaard und Primoz Roglic (alle Jumbo – Visma) fehlen die Namen, die ihm am gefährlichsten werden könnten. Lediglich Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step), der als Titelverteidiger in Lüttich an den Start gehen will, wird einen Pogacar in die Schranken weisen können.
24 Siege stehen in dieser Saison bereits auf dem Konto von Jumbo – Visma, 16 davon gehen auf das Konto der drei Kapitäne Wout Van Aert, Primoz Roglic und Jonas Vingegaard. Doch keiner des Trios ist in der Ardennenwoche am Start. Der Erfolgsdruck, den das Team auch ohne seine Top-Stars hat, dürfte damit in erster Linie auf Tiesj Benoot lasten. Der 29-Jährige Belgier hat mit Kuurne-Brüssel-Kuurne bereits einen Saisonsieg zur langen Liste beigesteuert, wurde zudem Dritter bei der Strade Bianche. Dort bildete er mit Attila Valter eine Doppelspitze, allerdings klappte die Zusammenarbeit mit dem ungarischen Neuzugang noch nicht.
Das soll in den Ardennen besser laufen. Der 24-jährige Valter hat sich mächtig entwickelt, wurde bei der Strade Fünfter und pilotierte Vingegaard bei der Baskenland-Rundfahrt und O Cran Camino als Edelhelfer von Sieg zu Sieg, während er selbst noch vorzeigbare Ergebnisse einfuhr. “Bisher wurden alle meine Erwartungen in diese Saison übertroffen“, sagte Valter in einer Pressemitteilung seines Teams. “Ich habe mich enorm sowohl auf physischer als auch mentaler Ebene verbessert.“
Benoot hat als Dritter des Amstel Gold Race 2022 und mit Rang sieben bei Lüttich 2021 bereits Top-10-Ergebnisse in den Ardennen einfahren können. Valter hingegen reist ohne Erfahrungen an. Podestplätze sind für beide nicht möglich, Siege eher nicht.
Können die belgischen Fans bei Lüttich-Bastogne-Lüttich die Titelverteidigung von Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) bejubeln? | Foto: Cor Vos
Das schwache Abschneiden von Soudal - Quick-Step in der Paradedisziplin des Teams, den Kopfsteinpflasterrennen des Frühjahrs, sind eines der Aufregerthemen der Saison. Damit die Klassiker-Kampagne des Teams nach nur einem Podestplatz auf WorldTour-Niveau (Rang drei von Yves Lampaert bei Brugge-De Panne) nicht komplett den Bach herunter geht, muss es jetzt in den Ardennen klappen. Doch wer soll die Ergebnisse einfahren?
In Frage kommt fast nur Weltmeister Evenepoel – und damit der vermeintlich “Schuldige“ am Ausbleiben von Spitzenergebnissen, weil für den Belgier das Team für mehr Klassementerfolge in den großen Rundfahrten umgebaut wird. Evenepoel steht bei Lüttich-Bastogne-Lüttich am Start und ist dort neben Pogacar großer Sieganwärter. Ein Sieg bei “La Doyenne“, dem ältesten Klassiker der Welt, würde das Gemüt vor allem von Teamchef Patrick Lefevere deutlich beruhigen. Doch diese Titelverteidigung müsste es schon sein.
Ansonsten nämlich sind die Aussichten auf Podestpätze nicht gerade rosig. Julian Alaphilippe wird auch nur in Lüttich am Start sein. Da er immer noch seiner Form hinterher fährt, wird dem Franzosen nur die Rolle als Evenpoels Edelhelfer bleiben. In den beiden Rennen davor wird der Druck auf Mauro Schmid lasten. Der 23-Jährige Schweizer reist aber in mehr als nur ordentlicher Form an. Nach dem Sieg bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartali (2.1) lieferte Schmid vier Top-10-Tagesergebnissen bei der Baskenland-Rundfahrt, was durchaus Hoffnungen auf Ähnliches in Valkenburg und an der Mur de Huy weckt.
Auch wenn mit Jan Raas ein Topsprinter der 70er Jahre die meisten Siege (5) beim Amstel Gold Race aufweisen kann und Olaf Ludwig (1992) oder Erik Zabel (2000) sich ebenfalls in die Siegerliste des Amstel eintragen konnten: Der Triumph eines Sprinters – vor allem in Abwesenheit von Van Aert – ist nahezu ausgeschlossen.
Die Siege der schnellen Männer stammen allesamt aus längst vergangenen Zeiten. Tendenziell werden die Rennen immer schneller und damit härter. Für gewöhnlich zu hart für die schweren Sprinter. Aufgrund der Aussichtslosigkeit sind mittlerweile zudem kaum noch welche am Start, einer der wenigen ist diesmal Bryan Coquard (Cofidis).
Georg Zimmermann (Intermarché – Circus – Wanty) dürfte unter den deutschen Startern die besten Chancen auf ein Spitzenergebnis besitzen. | Grafik: Cor Vos
Bei günstigem Rennverlauf - vielleicht eine frühe Ausreißergruppe oder ein Solist, dem ein großes Feld hinterher jagt - könnten Männer vom Schlag eines Alex Aranburu (Movistar) oder Ide Schelling (Bora – hansgrohe), die endschnell sind und trotzdem passabel über die Hügel kommen, mit Top-5-Platzierungen liebäugeln. Doch das am ehesten gleich zum Auftakt beim Amstel Race.
Bevor aus Maximilian Schachmann (Bora – hansgrohe) ein Dauerpatient wurde, war der gebürtige Berliner in der Ardennenwoche immer ein Podiumskandidat. 2019 erwiesen sich in Lüttich nur Jakub Fuglsang und Davide Formolo als stärker, zwei Jahre später sprinteten Van Aert und Tom Pidcock auf den letzten Metern des Amstel Gold Race ein bisschen schneller. Doch wenn Schachmann dieses Jahr in Lüttich an den Start geht, ist das vor allem, um weiter Rennpraxis zu sammeln. Zählbares erwartet das Team erst wieder in der zweiten Jahreshälfte vom zweimaligen Deutschen Meister.
Die Rolle des besten Deutschen dürfte in diesem Jahr an Georg Zimmermann (Intermarché – Circus – Wanty) gehen. Der Augsburger wird alle drei Ardennenrennen fahren. Zwar nicht als Kapitän, doch das trifft auch auf keinen weiteren seiner Landsleute zu. Zimmermann bringt jedoch in der ohnehin übersichtlichen und obendrein recht jungen deutschen Fraktion die besten Fähigkeiten für das hügelige Terrain mit. Ein Top-20-Ergebnis in der Helferrolle, etwa bei Lüttich-Bastogne-Lüttich, wäre ein Erfolg.
Kann Annemiek van Vleuten (Movistar) in ihrer letzten Saison nochmals in den Ardennen zuschlagen? | Foto: Cor Vos
Bei den Frauen dürfte es etwas anders aussehen. Mit Liane Lippert (Movistar) steht die letztjährige Dritte des Amstel Gold Race am Start. Und das zudem in guter Form. Erst am vergangenen Mittwoch fuhr die 25-Jährige auf Platz drei beim Pfeil von Brabant. Auch bei Dwars door Vlaanderen (8.) und der Strade Bianche (7.) reichte es für Top-10-Ergebnisse. Die dürften für die Deutsche Meisterin auch in den Ardennen im Bereich des Möglichen liegen – auch wenn ihr Team in erster Linie für Annemiek van Vleuten fahren dürfte.
Über Jahre hinweg hat die Niederländerin alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Olympiasiegerin ist sie, Weltmeisterin, die Tour de France hat van Vleuten im vergangenen Jahr genauso wie den Giro d'Italia und die Vuelta a Espana als Siegerin beendet. Und selbstverständlich auch Lüttich-Bastogne-Lüttich (2019 und 2022). Beim Amstel Gold Race und dem Flèche Wallonne stehen mehrere Podestplätze in ihren langen Erfolgslisten.
Doch 2023 läuft es für ihre Verhältnisse bisher noch nicht rund. Kein Sieg, lediglich eine Podiumsplatzierung bei der Volta Comunitat Valenciana steht zu Buche. Allerdings auch erst sieben Renntage. Doch so sieht der Rennkalender der Niederländerin jedes Jahr aus, auch im letzten ihre langen Karriere. Im Juni 2022 verlängerte van Vleuten noch einmal ihren Vertrag beim Movistar-Team um ein weiteres Jahr und kündigte gleichzeitig an, dass danach Schluss sein wird. Hat die mittlerweile 40-Jährige ihr Karriereende um eine Saison zu lange herausgezögert?
Es scheint fast so. Bleibt ihre Siegesbilanz nach der Ardennenwoche weiter bei Null, wäre dies das erste Mal seit 2016.
Ähnlich wie van Vleuten geht es auch Marianne Vos (Jumbo - Visma). Die zweite Grande Dame aus den Niederlanden steht ebenfalls noch ohne Sieg in diesem Jahr da. Mit 35 Jahren gehört ebenfalls sie einer Generation an, die im Leistungssport gemeinhin mit “über dem Zenit“ abgestempelt wird. Mit der 34-jährigen Alison Jackson (EF Education – Tibco - SVB) aus Kanada hat zwar jüngst erst eine gestandene Fahrerin Paris-Roubaix gewonnen. Doch bei aller Stärke gehörte auch eine gehörige Portion an Glück, oder besser gesagt: Pech der anderen dazu.
Zwar haben mit Gent-Wevelgem-Siegerin Marlen Reusser (31), UAE-Tour-Gewinnerin Elisa Longo Borghini (31) und Grace Brown (30) als Siegerin der Santos Tour Down Under drei weitere WorldTour-Fahrerinnen die 30er-Marke kürzlich gerissen. Doch das sind Jahrgänge, die weit davon entfernt sind, als aus der Zeit gefallen zu gelten. Und dahinter kommt schon die starke jüngere Generation mit Siegfahrerinnen wie Lotte Kopecky (27), Pfeiffer Georgi (22), Shirin van Anrooij (21), Demi Vollering (26) oder Lorena Wiebes (24).
Das Peloton wird immer jünger, die Siegerinnen auch. Können in der Ardennenwoche Annemiek van Vleuten und Marianne Vos nochmals erfolgreich dagegen halten?
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