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04.02.2024 | (rsn) - Sie war die große Favoritin im U23-Rennen der Frauen bei den Cyclocross-Weltmeisterschaften im tschechischen Tabor und am Ende setzte sich die Britin Zoe Backstedt überlegen durch. Doch was wie eine lockere Fahrt über den böhmischen Matsch aussah, war eine große Kraftanstrengung für die 19-Jährige, die nach dem Vizetitel 2023 sich nun endlich auch in der U23 das Regenbogentrikot überstreifen durfte.
"Es war ein hartes Rennen auf einem Kurs, den ich nicht so erwartet hätte. Aber du weißt im Cyclocross nie, was du erwarten sollst", grinste die Waliserin, die von Beginn an das Tempo im Rennen der U23-Frauen bestimmte und nie in Gefahr geriet, die Goldmedaille nicht zu gewinnen. Schon in der Auftaktrunde fuhr sie ihren Gegnerinnen davon.
"Es hat sich nicht wie eine Attacke angefühlt. Ich bin einfach mein Tempo konstant gefahren von Beginn bis zum Ende", erklärte Backstedt, die am Ende 44 Sekunden Vorsprung auf die Lokalmatadorin Kristyna Zemanova hatte, die die Silbermedaille holte. "Die Bedingungen sind mir entgegengekommen. Man braucht Kraft im Schlamm und du musst auch schnell überlegen, wo du absteigen musst, um zu laufen", analysierte sie ihre Vorteile gegenüber der Konkurrenz.
Im Gegensatz zu ihrem ersten Einsatz bei dieser WM in der Staffel, wo sie wie vor einem Jahr mit dem britischen Team die Silbermedaille gewann, zeigten sich die Streckenbedingungen aber stark verändert: "Am Freitag war der Boden noch gefroren unter der ersten Schlammschicht, heute war es schon richtig tief."
Einige Abschnitte waren schon fast nicht mehr fahrbar für die U23-Frauen. "In der dritten Runde bin ich schon in einem Stück steckengeblieben, weshalb ich diese Sektion in der letzten Runde dann gelaufen bin", berichtete die 19-Jährige, die sich durch den tiefen Untergrund schon sehr verlangsamt vorkam: "Es hat sich alles wie in Zeitlupe angefühlt."
Nach dem Juniorinnentitel von 2021 konnte die Britin nun auch den U23-Titel gewinnen im Cyclocross. In ihrer Sammlung fehlt eigentlich nur mehr jener in der Elite. "Jetzt denke ich mal daran, den Titel zu feiern und dann schauen wir, was die Zukunft bringt", meinte sie angesprochen auf einen freiwilligen Aufstieg in die höchste Altersklasse.
Das Regenbogentrikot wird, wie jene davor, einen Platz an der heimischen Wand bekommen. Es ist das sechste ihrer Karriere, zählt man jene Titel von der Straße und der Bahn dazu. Sorgen, dass der Platz für die Zukunft nicht ausreicht, hat Backstedt nicht: "Da ist noch genug, ich habe mir eh ne ganz große Wand ausgesucht dafür."
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