--> -->
30.04.2024 | (rsn) – Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Tour de Romandie (2.UWT) hat Juri Hollman (Alpecin – Deceuninck) sein erstes Bergtrikot als Berufsradfahrer gewonnen. Den Grundstein dazu hatte der Kölner bereits auf der 1. Etappe gelegt, auf der er 150 Kilometer als Ausreißer aktiv war und dabei 35 Zähler sammelte.
"Es war eigentlich gar nicht der Plan, auf das Bergtrikot zu gehen. Es hat sich einfach aus der Gruppe heraus ergeben. Am nächsten Morgen bei der Besprechung haben wir dann entschieden, dass es das Ziel sein sollte, das Bergtrikot nach Hause mit zu nehmen", so Hollmann gegenüber radsport-news.com.
Alleine die Ausbeute von 31 Punkten auf der 1. Etappe hätte gereicht, um die Wertung am Ende der Woche zu sichern, da der niederländische Bergwertungszweite Bart Lemmen (Visma – Lease a Bike) es nach den sechs Teilstücken nur auf 24 Zähler brachte. Das aber konnte man zu Wochenbeginn kaum wissen und so zeigte sich Hollmann im Verlauf der Rundfahrt nochmals am Berg aktiv und hatte am Ende 35 Zähler auf der Habenseite. ___STEADY_PAYWALL___
"Wir haben von Tag zu Tag geschaut. Auf der 2. Etappe gab es nicht so viele Punkte, da war der Plan, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Am vorletzten Tag war noch mal ein richtiger Kampf um die Gruppe. Am Ende schaffte ich es noch mal und konnte mir vier wirklich hart erkämpfte Punkte sichern", berichtete der Alpecin-Profi, der mit elf Punkten Vorsprung auf Lemmen und zwölf auf Fausto Masnada (Soudal – Quick-Step) in die Schlussetappe ging.
Auf dieser standen noch mal vier Bergwertungen der 3. Kategorie auf dem Programm, so dass rein rechnerisch Hollmann hätte das Trikot noch verlieren können. "Da mussten wir dafür sorgen, dass weder Lemmen noch Masnada es in die Spitzengruppe schaffen würden. Masnada hat es anfangs noch mal probiert, da hat mir mein Team super geholfen, das zu kontrollieren. Lemmen hat jedoch nicht locker gelassen und ständig attackiert. Aber da war ich immer am Rad, habe ihn nie aus den Augen gelassen", berichtete Hollmann weiter.
Bart Lemmen (Visma – Lease a Bike, links) war Juri Hollmanns (Alpecin – Deceuninck, rechts) größter Gegner im Kampf ums Romandie-Bergtrikot. | Foto: Cor Vos
Der Kampf um das Bergtrikot hat Hollmann rückblickend "Spaß gemacht", erklärte er. "Und es bedeutet mir auch etwas. Es ist einfach mal schön, auch selbst einen Erfolg feiern zu können“, so Hollmann, der am 1. Mai nun auch bei Eschborn-Frankfurt am Start stehen wird.
Die Frage, ob er auch dort den Bergpreis anpeile, verneinte Hollmann. "Ich denke, da werde ich wieder den Switch machen und mich voll und ganz in den Dienst des Teams stellen. Mit dem Vorjahressieger Sören Kragh Andersen und Axel Laurance stehen wir mit zwei sehr guten Leadern am Start, so dass ich wieder in die Helferrolle wechseln werde", meinte er.
(rsn) – Das Gelbe Trikot von Carlos Rodriguez (Ineos Grenadiers) konnten Aleksandr Vlasov und Florian Lipowitz auf der Schlussetappe der Tour de Romandie nicht mehr gefährden. Doch das Duo von Bora
(rsn) – Dorian Godon (Decathlon – AG2R La Mondiale) hat zum Abschluss der 77. Tour de Romandie (2.UWT) seinen zweiten Tagessieg eingefahren. Der Franzose entschied bei regnerischem Wetter die 5. E
(rsn) – Beinahe noch eine Spur deutlicher als auf der 1. Etappe ging es im Sprint der Schlussetappe der Tour de Romandie (2.UWT) zu. Der Sieger war dabei derselbe: Dorian Godon (Decathlon – AG2R L
(rsn) – Auch wenn er im Vorjahr bei der Czech Tour die Gesamtwertung gewann, so ist die diesjährige Tour de Romandie als Durchbruch in der Karriere von Florian Lipowitz (Bora – hansgrohe) zu bewe
(rsn) - Florian Lipowitz (Bora – hansgrohe) hat eine glänzende Vorstellung auf der Königsetappe der Tour de Romandie abgeliefert. Der 23-jährige Deutsche attackierte im Schlussanstieg hinauf nach
(rsn) – Lange blieb es auf der Königsetappe der Tour de Romandie (2.UWT) ruhig, doch das letzte Drittel des Schlussanstieges reichte aus, um die Gesamtwertung nochmal ordentlich durchzuwirbeln. Und
(rsn) – Brandon McNulty (UAE Team Emirates) hat das Einzelzeitfahren der 77. Tour de Romandie gewonnen. Der US-Meister in dieser Disziplin benötigte für den 15,5 Kilometer langen Parcours rund um
(rsn) – 142 Fahrer lang musste Brandon McNulty (UAE Team Emirates) warten, ehe er endgültige Gewissheit darüber hatte, dass ihm seine 20:06 Minuten für das 15,5 Kilometer lange Zeitfahren auf der
(rsn) – Der Belgier Stan Van Tricht (Alpecin – Deceuninck) eröffnet um 14.24 Uhr das Einzelzeitfahren der 77. Tour de Romandie, bei dem rund um Oron 15,5 Kilometer auf dem Programm stehen. Die S
(rsn) – Thibau Nys (Lidl – Trek) hat auf der 2. Etappe der Tour de Romandie (2.UWT) seinen bisher größten Sieg auf der Straße gefeiert. Der 21-jährige Belgier setzte sich über 171 Kilometer
(rsn) – Nur zwei Tage nach seinem Triumph im Prolog der Tour de Romandie (2.UWT) hat Maikel Zijlaard (Tudor) einen heftigen Rückschlag hinnehmen müssen. Wie der 24-jährige Niederländer gegenüb
(rsn) – Ein 21-Jähriger Crossspezialist aus Belgien hat bei der Tour de Romandie (2.UWT) für die nächste Überraschung gesorgt. Thibau Nys (Lidl - Trek) entschied auf der 2. Etappe die erste Berg
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus