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05.10.2006 | (Ra) - Zur 100. Auflage des Herbstklassikers Paris-Tours treten am Sonntag T-Mobile und Gerolsteiner mit Sprinterteams an. Die 254,5 Kilometer lange und überwiegend flache Strecke ist zwar ein ideales Pflaster für endschnelle Fahrer. In den vergangenen Jahren sorgte allerdings nur Erik Zabel für Sprintersiege – so auch 2005, als er seinem letzten Rennen für T-Mobile zum insgesamt dritten Mal triumphierte.
Ohne Zabel wird es für T-Mobile schwer, eine Platzierung auf dem Podium zu erreichen, auch wenn mit Eric Baumann, André Greipel, André Korff und Olaf Pollack gleich vier Magenta-Sprinter in Saint-Arnoult-en-Yvelines antreten werden. Neben dem Sprinter-Quartett setzte die Teamleitung um Frans van Looy auf die Klassiker-Spezialisten Lorenzo Bernucci und Daniele Nardello. "Unser Ziel ist es, früh in Ausreißergruppen präsent zu sein und offensiv zu fahren", gab van Looy die Magenta-Marschroute vor.
Auch Gerolsteiner setzt auf seine schnellen Männer. Heinrich Haussler, Thomas Fothen, Peter Wrolich oder der Vorjahresachte René Haselbacher sollen in die Entscheidung auf der Avenue de Grammont in Tours eingreifen. Für Gerolsteiners Sportlichen Leiter Christian Henn wäre der Idealfall, wenn einer "unserer schnellen Jungs in einer Spitzengruppe dabei ist und diese ankommt". Heinrich Haussler zumindest muss sich nicht vor einem Massensprint fürchten, auch wenn die Konkurrenz mit Vorjahressieger Zabel, Ex-Weltmeister Tom Boonen (Quick Step), Daniele Bennati (Lampre) und dem erfahrenen Australier Stuart O'Grady groß genug sein wird.
Das T-Mobile-Aufgebot:
Eric Baumann, André Greipel, André Korff und Olaf Pollack, Lorenzo Bernucci, Daniele Nardello, Bas Gilling, Stephan Schreck
Das Gerolsteiner-Aufgebot:
Thomas Fothen, René Haselbacher, Heinrich Haussler, Frank Hoj, Sven Krauß, Sebastian Lang, Ronny Scholz, Peter Wrolich
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