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19.07.2007 | (Ra) - Die Gesamtwertung ist für das Team Gerolsteiner gelaufen. Nun konzentriert man sich auf Etappensiege. Gestern ging dieses Vorhaben jedoch daneben - auch weil im Fahrerfeld ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen wurde.
Als die entscheidende Attacke der Ausreißer gesetzt wurde, hatte das halbe Peloton inklusive dem Gelben Trikot Michael Rasmussen zur Pinkelpause angehalten.
Vor allem Sven Krauss fühlte sich gut und hatte sich viel vorgenommen - doch auch er stand gerade "abseits". ,,Im Feld hielten ca. 40 Mann, darunter auch Rasmussen und ich, zum Pinkeln an. Ich war überrascht, als ich dann über Funk hörte, dass vorne im Feld attackiert wird und dass sich 10 Fahrer absetzen konnten", schilderte Krauss die Situation.
Unter den 10 Angreifern befand sich aber kein Gerolsteiner-Profi. ,,Wir versuchten zwar noch das Loch zuzufahren, doch es hatten nicht mehr alle das Bedürfnis, die Ausreißer einzuholen, weil sie schon einen Teamkollegen vorne hatten."
Grischa Niermann, Rabobank-Teamkollege von Gelben Trikot Rasmussen, hatte den Schuldigen für diese Aktion schnell ausgemacht. ,,Danke an dieser Stelle noch an Andriy Grivko von Milram, dass er die entscheidende Attacke gesetzt hat, als das Gelbe Trikot (und etwa 50 weitere Fahrer inklusive mir) zum Wasser lassen angehalten hatte", so Niermann sarkastisch auf seiner Homepage. ,,So was macht man eigentlich nicht, aber es heisst ja so schön: Die Tour hat ihre eigenen Gesetze."
Der Niederländer Stef Clement hatte hingegen Jens Voigt als Anstifter dieser Attacke ausgemacht und entsprechend wütend reagiert. "Voigt ist der Vorsitzende der Fahrergewerkschaft. Wenn es aber zu seinem eigenen Vorteil ist, dann hat er mit Regeln nichts mehr am Hut", schimpfte der Bouygues Telecom Profi.
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