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15.04.2008 | (rsn) - Unter irregulären und gefährlichen Bedingungen ist die 2. Etappe der Türkei-Rundfahrt zu Ende gegangen. Im Finale der 165.9km von Kusadasi nach Bodrum behinderten Organisations- und Polizeifahrzeuge den Sprint von 20 Ausreißern und sorgten unfreiwillig dafür, dass die Gruppe auseinandergerissen wurde. Von der chaotischen Stuation profitierte der Italiener Mirco Lorenzetto (Lampre), der sich auf Kopfsteinpflaster zwischen zwei Fahrzeugen durchschlängelte und seinen Landsmann Tiziano Dall'antonia (CSF) noch abfing. Dritter wurde mit Francesco Ginarni (Serramenti PVC) ein weiterer Italiener. Zu den Geschlagenen zählte auch Danilo Hondo, der ebenfalls in der Spitzengruppe dabei gewesen war.
„Als Hondo attackiert hat, bin ich mitgegangen, und danach habe ich selbst angegriffen, um meine Kondition zu testen", sagte Lorenzetto im Ziel. "Die Ankunft war eher für mich gemacht als für Dall’Antonia. Ich bin großes Risiko gegangen, um hier zu gewinnen", so Lorenzetto unter Anspielung auf den gefährlichen Zieleinlauf. "Das Finale war ein bisschen gefährlich, aber ich genieße es, an diesem neuen Rennen teilzunehmen." In der Gesamtwertung hat der 26-jährige Sprinter, der noch im Vorjahr in Petacchis Milram-Team fuhr, keine Ambitionen: "Ich hoffe aber, dass es Dall’Antonia sein wird, der mein Führungstrikot übernimmt, da wir gute Freunde sind und zusammen trainieren. Denn ich werde die Gesamtwertung nicht für mich entscheiden können: Es warten noch einige Berge auf uns!“
Wegen starken Windes entlang der türkischen Küste brach das Hauptfeld bereits nach 20 Kilometer in mehrere Gruppen auseinander. Zwanzig Fahrer konnten sich absetzen, darunter auch Hondo und der spätere Tagessieger. Der Träger des Gelben Trikots, Alessandro Petacchi (Milram), gab keine Order zur Nachführarbeit, da der Gesamtsieg nicht das Hauptziel des Italieners ist.
In der Gesamtwertung fiel deshalb schon vor der ersten Bergetappe am Mittwoch eine Vorentscheidung, denn das Feld mit Andreas Klöden (Astana) erreichte erst rund 12 Minuten nach der Spitze das Ziel. Lorenzetto geht am Mittwoch als neuer Gesamtführender auf die 3. Etappe.
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