--> -->
09.12.2008 | (rsn) - Ein starke Saison absolvierte Rinaldo Nocentini. Der der Italiener konnte in seinem zweiten Jahr bei Ag2r zwar nur einen Saisonsieg einfahren, verbesserte sich aber dank zahlreicher Spitzenresultate in der Radsport News-Rangliste im Vergleich zum Vorjahr von Rang 91 auf Platz 47.
Bereits in seinem ersten Saisonrennen, der Mittelmeer-Rundfahrt (Kat. 2.1) Mitte Februar, präsentierte sich Nocentini in guter Form. Er fuhr drei Top-Ten-Platzierungen heraus und beendete die Rundfahrt auf Rang vier. Ende Februar holte der 31-Jährige bei der Tour de Haut Var (Kat. 1.1) mit Rang zwei seine erste Podiumsplatzierung des Jahres. Anfang März folgte dann der erste Saisonsieg. Beim Schweizer Eintagesrennen GP Lugano (Kat. 1.1) setzte sich der Ag2r-Profi gegen seinen Landsmann Davide Rebellin (Gerolsteiner) durch, dem er sich bei der Tour de Haut Var noch geschlagen geben musste.
Zum Duell Nocentini gegen Rebellin kam es anschließend auch bei Paris-Nizza. In Frankeich kämpften die beiden Italiener bis zum Schlusstag um den Gesamtsieg. Am Ende musste sich der konstant fahrende Nocentini um gerade einmal drei Sekunden dem gerolsteiner-Kapitän geschlagen geben. Dabei hatte Nocentini die Gesamtwertung gar nicht im Auge gehabt: "Ein Etappensieg ist mir wichtiger als ein gutes Abschneidung im Gesamtklassement", hatte Nocentini zuvor gegenüber velomagazine angekündigt.
Auch beim längsten Rennen der Saison, dem knapp 300 Kilometer langen Frühajrsklassiker Mailand-San Remo, überzeugte Nocentini als Siebter. Bei den Ardennen-Klassikern im April lief es ordentlich, aber die erhoffte Spitzenplatzierung blieb aus. Beim Amstel Gold Race fuhr Nocentini auf Rang 13, sein Lieblingsrennen Lüttich-Bastogne-Lüttich beendete er auf Rang 18.
Trotz eines prallen Frühjahrskalenders gönnte sich Nocentini keine Pause und fuhr im Mai den Giro d`Italia. Bei seiner Heimatrundfahrt sprang aber außer einer Etappen-Podiumsplatzierung nicht mehr viel heraus.
Nach einer längeren Wettkampfpause im Sommer bereitete sich Nocentini auf die Vuelta a Espana vor. In Spanien reichte es zu Rang 23 im Gesamtklassement. Dazu kamen einn vierter und ein sechster Etappenrang als beste Einzelplatzierungen. Seine letzte Top-Ten-Platzierung fuhr der Spezialist für Eintagesrennen mit Rang zehn beim Giro dell`Emilia (Kat. 1.HC) Mitte Oktober heraus.
Auch in der kommenden Saison wird Rinaldo Nocentini, der von 2004 bis 2006 für Acqua e Sapone fuhr, bei Ag2r bleiben und dort bei den Eintagesrennen einer der wichtigsten Fahrer der Franzosen sein. Ein beständiger Siegfahrer wird der Italiener aber auch 2009 nicht werden.
(rsn) - Auch 2008 war Alejandro Valverde der erfolgreichste und konstanteste Fahrer im Peloton. Mit zwölf Saisonsiegen, darunter Etappenerfolgen bei der Tour und der Vuelta, dem Gesamtsieg bei der Da
(rsn) - Auch in seiner 14. Profisaison hat Davide Rebellin Spitzenergebnisse am Fließband eingefahren. Gleich mehrfach verpasste der mittlerweile 37-Jährige in großen Rennen nur knapp den Sieg.
(rsn) - Obwohl er mit seinem Astana-Team nicht bei der Tour de France antreten durfte, war Alberto Contador 2008 der Rundfahrten-Dominator. Der Toursieger von 2007 gewann sowohl den Giro als auch die
(rsn) - Fabian Cancellara zählt zu den großen Gewinnern des Jahres. Der Schweizer gewann nicht weniger als zehn Rennen, darunter Mailand-San Remo und das Olympische Zeitfahren. In der Radsport New
(rsn) - Trotz vier Saisonsiegen und zahlreicher Spitzenplatzierungen wurde Cadel Evans auch 2008 seinen Ruf als "ewiger Zweiter" nicht los. Wie im Vorjahr konnte sich der Australier den Traum vom T
(rsn) - Wieder einmal eine sehr starke Saison fuhr Damiano Cunego. Der Lampre-Kapitän konnte zwar bei den großen Rundfahrten nur wenige Akzente setzen, dafür aber bei den schweren Eintagesrennen, v
(rsn) - Auch wenn er im Schatten seines Teamkollegen Alberto Contador stand, kann Levi Leipheimer auf seine stärkste Profi-Saison zurückblicken. Der US-Amerikaner fuhr sechs Siege und zahlreiche Spi
(rsn) - Alessandro Ballan landete in der abgelaufenen Saison den Coup seines Lebens. In Varese wurde der Italiener vor heimischer Kulisse im WM-Straßenrennen Nachfolger seines Landsmanns Paolo Betti
(rsn) - Philipp Gilbert zählte 2008 zu den Aufsteigern des Jahres. Der Belgier gewann fünf Rennen, darunter Paris-Tours. Bei der Tour, der Vuelta, der Tour de Suisse und beim Frühjahrsklassiker Mai
(rsn) - Wie im Vorjahr konnte sich Tom Boonen auch 2008 in den Top 10 der Radsport News Rangliste platzieren. Allerdings ging es für den Belgier trotz seines Triumphs bei Paris-Roubaix drei Plätze
(rsn) - Auch wenn Kim Kirchen in der Radsport News Rangliste 2008 vom Vorjahres-Rang neun auf Platz elf abrutschte, so lieferte der Columbia-Profi auch in der abgelaufenen Saison Weltklasseleistunge
(rsn) - Mit nur einem Saisonsieg konnte Fränk Schleck nicht ganz an die starken Leistungen der Vorsaison, als er Rang vier in der Radsport News Rangliste belegte, anknüpfen. Bei der Tour und den Ard
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus