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02.01.2010 | (rsn) – Tobias Erler kehrt für ein Jahr in den Profiradsport zurück. Der 30 Jahre alte Tittmoninger, der Anfang des vergangenen Jahres zurückgetreten war, hat einen Vertrag beim iranischen Continental-Team Petrochemical Tabriz unterschrieben. Den Kontakt zu dem exotischen Rennstall hat ein iranischer Mannschaftskollege aus alten Zeiten hergestellt, wie Erler Radsport News berichtete.
„Als ich 2006 für Giant fuhr, war Ghader Mizbani mein Teamkollege. Die Verbindung zu ihm und unserem damaligen Giant-Masseur riss nie ab. Sie hatten vorher schon gefragt, was ich denn mache, aber ein Wechsel hat sich nicht ergeben“, sagte Erler. Anfang Dezember schloss der Bayer sein Lehramtsstudium ab: Mathematik und Sport für Gymnasium. Dann entschloss er sich, mit dem Referendariat erst im September 2010 zu beginnen und sich zuvor in das Abenteuer Iran zu stürzen.
Anfang Februar fliegt der Deutsche in den Süden des Landes, wo in Asaluhey ein Teamtrainingslager auf dem Programm steht. „Ich freue mich schon tierisch drauf. Das Land reizt mich, seit ich diese Leute kennen gelernt habe“, gestand Erler. „Ich habe keinerlei Angst, in den Iran zu reisen, ich bin vielmehr sehr neugierig, Land und Leute kennen zu lernen. Ich bin ja auch in Sachen Radsport nicht der erste, der sich in den Iran begibt. Wolfram Lindner und Otto Altweg waren ja schon als Trainer tätig.“
Vom Trainingslager aus geht’s direkt nach Malaysia, wo Erler bei der Tour de Langkawi sein Renndebüt für Tabriz Petrochemical geben wird. „In der Besetzung Mizbani, Askari, Ahad und Mizourov wirds wohl auch interessant werden, was wir dort in der Gesamtwertung erreichen, zumal ja Genting (Bergankunft, d. Red.) wieder auf dem Programm steht“, zeigte sich der ehemalige Lamonta-Profi zuversichtlich. „Danach wird der Rennkalender wohl Taiwan, Thailand enthalten. Im Mai gehts zur Iran-Rundfahrt, im Juni zur Curcuito Montanes nach Spanien. Der Rennplan ist allerdings noch vorläufig.“
Besonders freut sich Erler aber auf ein Ereignis in der Heimat, das im Sommer ansteht. „Mein sportliches Highlight wird heuer was ganz Neues. Ich werde mit dem RSV Irschenberg bei den deutschen Bahnmeisterschaften in Cottbus in einem Vierer am Start stehen und auch die Einerverfolgung ins Auge fassen“, kündigte der Gewinner von Rund um den Sachsenring 2007 an. Und wenn im Herbst das Referendariat beginnt, wird Erler seinen Schülern auch über seine Erfahrungen als Radprofi in einem iranischen Team berichten können.
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