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15.02.2013 | (rsn) - Bei der Algarve-Rundfahrt (Kat. 2.1) läuft es für das niederländische Blanco-Team perfekt. Nachdem Paul Martens die Auftakt-Etappe gewonnen hatte, setzte sich am Freitag der Niederländer Theo Bos nach 195 Kilometern rund um Lagoa im Massensprint durch und übernahm von seinem deutschen Teamkollegen auch die Gesamtführung.
Platz zwei in der Tageswertung ging an den Italiener Giacomo Nizzolo (Radioshack-Leopard), dritter wurde der Portugiese Bruno Sancho (Carmim Prio). Die Plätze vier und fünf belegten der Spanier Jesus Herrada (Caja Rural) und der Belgier Kris Boeckmans (Vacansoleil-DCM).
Dahinter platzierten sich der Niederländer Tom Leezer (Blanco), der Italiener Alessandro Bazzana (United Healthcare), der Belgier Bieter van Spreybroeck (Topsport Vlaanderen), der Kolumbianer Edwin Avila (Columbia) sowie der Däne Michael Morkov (Saxo Tinkoff Bank) auf den Plätzen sechs bis zehn. Steffen Radochla (Euskaltel) belegte als bester Deutscher Rang 14.
In der Gesamtwertung führt Bos mit vier Sekunden Vorsprung auf Martens, Nizzolo ist bei acht Sekunden Rückstand dritter. Bester Portugiese ist der zeitgleiche Tiago Machado (Radioshack-Leopard), eine Sekunde dahinter folgt sein Landsmann Hugo Sabido (La Aluminios) auf Rang fünf.Â
An die Algarve hat der Niederländer gute Erinnerungen. Im Februar 2009, exakt vor vier Jahren, gewann er dort das Eintagesrennen Prova de Abertura. Es war Bos` erster Sieg auf der Straße, damals noch im Dress vom Rabobank Continental-Team. "Erinnert ihr euch noch, wie es hier vor vier Jahren war. Danke für das Vertrauen, die Geduld und Unterstützung", twitterte Bos nach dem Rennen.
Lange Zeit bestimmte eine zehnköpfige Ausreißergruppe um den Niederländer Bert-Jan Lindemann (Vacansoleil-DCM), den Belgier Sep Vanmarcke (Blanco) und den Italiener Manuele Boaro (Saxo Tinkoff), der das Bergtrikot eroberte, das Geschehen. Beim Kilometer 27 hatten sich Boaro und Co vom Feld abgesetzt und sich in der Folgezeit einen Vorsprung von über acht Minuten herausgefahren. Rechtzeitig zum Sprintfinale, vier Kilometer vor dem Ziel, waren die Ausreißer aber wieder gestellt,
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