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18.02.2013 | (rsn) – Fast eine Minute lag am Ende des entscheidenden Zeitfahrens der Algarve-Rundfahrt zwischen Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) und dem Zweitplatzierten, seinem polnischen Teamkollegen Michal Kwiatkowski. Der Zeitfahrweltmeister benötigte am Sonntag für den 34,8 Kilometer langen Parcours, der von Castro Marim nach Tavira führte, 45:09 Minuten und sicherte sich damit an der Algarve seinen zweiten Gesamtsieg nach 2011.
„Das ich mit einer Minute Vorsprung mehr als deutlich gewonnen habe, ist für die Konkurrenz sicher eine ordentliche Ansage“, freute sich Martin in einem Beitrag auf seiner Website. Bezahlt gemacht hatte sich auch die veränderte Sitzhaltung auf seiner Zeitfahrmaschine.
Martin hatte vor einigen Wochen als Ergebnis von Windkanaltests den Lenker noch tiefer gestellt, um so noch ein paar Watt zu sparen. „Ich war zugegeben sehr gespannt, ob ich diese aggressive Haltung im Wettkampf durchhalte, aber es lief perfekt“, so der zweifache Zeitfahrweltmeister, der sich nach dem Rennen erleichtert zeigte. „Der erste Saisonsieg und dann noch so früh im Jahr tut wirklich gut“, schrieb Martin.
Der 27-Jährige hatte auf der Bergetappe am Samstag seinen Rückstand in Grenzen halten können und bei 27 Sekunden auf den Führenden Sergio Luis Henao (Sky) Platz elf der Gesamtwertung belegt. In seiner Spezialdisziplin zog Martin tags darauf dann allen seinen Konkurrenten davon. Allerdings hatte er auf den letzten zehn Kilometern zu kämpfen, sprach von einem „leichten Knickfuß.“ Es reichte trotzdem. „Scheinbar hatten die anderen einen noch größeren Knickfuß“, schlussfolgerte der nun zweimalige Gewinner der Algarve-Rundfahrt.
Lobende Worte fand der Sieger auch für den Zweitplatzierten. „Michael Kwiatkowski hat mit seinem zweiten Platz zum vollen Erfolg beigetragen. Er ist wirklich in guter Form. Ich denke, er kann in dieser Saison noch viel erreichen“, schrieb Martin. „Jetzt genieße ich aber erstmal meinen Sieg.“
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