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22.04.2013 | (rsn) - Auch ohne einen ersten Platz errungen zu haben war Carlos Alberto Betancur (Ag2r) einer der Gewinner der am Sonntag zu Ende gegangenen Ardennen-Woche. Der Kolumbianer konnte seine starke Leistung beim Flèche Wallonne vom vergangenen Mittwoch, als er bis kurz vor dem Ziel in Führung lag und am Ende Dritter wurde, am Sonntag in Ans mit Platz vier bei Lüttich-Bastogne-Lüttich bestätigen.
Dabei setzte Betancur die Teamtaktik bestens um. „Wir haben ihm gesagt, dass er mit einer Attacke bis zur Saint Nicholas-Steigung warten solle", so der Sportlicher Leiter Julien Jurdie.
Das tat der Kolumbianer dann auch. „Ich habe gewartet, bis jemand attackiert, doch da die Attacken ausblieben, habe ich selbst die Initiative ergriffen", erklärte der Vierte von Ans, der auf den letzten 1000 Metern den Attacken von Daniel Martin (Garmin-Sharp) und Joaquim Rodriguez (Katusha) nichts entgegenzusetzen hatte und sich letztlich im Sprint um Platz drei nur Alejandro Valverde (Movistar) geschlagen geben musste.
Die herausragenden Ergebnisse waren umso überraschender, da Betancur in diesem Jahr um ersten Mal bei den Ardennen-Rennen am Start stand. „Carlos hat die Fähigkeit, solche Rennen zu gewinnen, aber ihm fehlt noch etwas die Erfahrung und Kraft. Man muss bedenken, dass er erst 23 Jahre alt ist", sagte Jurdie.
Für 2014 hat der Südamerikaner eine weitere Steigerung seiner Leistungen und Ergebnisse im Visier. „Ich werde von Jahr zu Jahr stärker und hoffe, im nächsten Jahr noch stärker zu sein", kündigte er an. Und auch Jurdie ergänzte. „Diese Ergebnisse machen natürlich Lust auf mehr. Warum nächstes Jahr nicht mit größeren Ambitionen antreten?"
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