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06.05.2013 | (rsn) – Als Top-Favorit war das US-amerikanische Garmin-Sharp-Team in das Teamzeitfahren des 96. Giro d’Italia gestartet. Angetreten mit der Empfehlung des Zeitfahrsiegs bei der letztjährigen Italien-Rundfahrt, schien auch diesmal die Formation um Titelverteidiger Ryder Hesjedal beste Aussichten auf dem 17 Kilometer langen Parcours auf der Insel Ischia zu haben.
Am Ende langte es für den Kanadier und seine Teamkollegen allerdings nur zum siebten Platz, 25 Sekunden hinter dem Team Sky um Tour-Sieger Bradley Wiggins, das am schnellsten unterwegs war. Teamchef Jonathan Vaughters sprach hernach via Twitter von einem „guten aber keinem großartigen MZF von uns.“
Während etwa das BMC-Team um Cadel Evans den schweren Kurs für sein schwaches Abschneiden verantwortlich machte, legte Vaughters in seiner Kurz-Analyse den Schwerpunkt auf andere Faktoren. Entscheidend waren nach seiner Auffassung die ersten Kilometer. „Die großen Unterschiede wurden während der ersten acht Minuten gemacht. Da haben wir verloren“, schrieb er.
Dass es nichts werden würde mit einem Spitzenergebnis, war für den Garmin-Teamchef schnell klar. „Es wird schwer für uns, den Rückstand wieder aufzuholen. Wir sind gut darin, auf der zweiten Hälfte schnell zu fahren - aber nicht SO schnell“, twitterte Vaughters nach der Zwischenzeit.
Zudem listete er einen weiteren möglichen Punkt auf, der sich für die später gestarteten Mannschaften – Sky ging als achtes von 23 Teams ins Rennen – möglicherweise negativ auswirkte. „BMC und Orica waren auch langsam. Ich denke, der Wind könnte sich für die späten Starter etwas verändert haben“, so Vaughters, dessen Kapitän Hesjedal nun schon 25 Sekunden Rückstand auf Wiggins aufweist. Das ist längst noch keine Vorentscheidung, aber gerechnet hätte damit bei Garmin-Sharp nach der Paradedisziplin der Mannschaft wohl kaum jemand.
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