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09.05.2013 | (rsn) – Nacer Bouhanni (FDJ) muss weiter auf seinen ersten Sieg bei einer großen Landesrundfahrt warten. Der Französische Meister hatte zwar im Finale der 6. Etappe des Giro d`Italia die wohl höchste Endgeschwindigkeit.
Allerdings war er auf den letzten 400 Metern gleich mehrmals eingebaut und musste deshalb seinen Sprint von zu weit hinten ansetzen. So belegte der 22-Jährige beim Sieg von Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick-Step) nur Platz vier, hauchdünn hinter dem Australier Matt Goss (Orica GreenEdege), der Dritter wurde.
Entsprechend sauer überquerte der Franzose den Zielstrich und hämmerte vor Wut auf seinen Lenker. „Es ist wirklich ärgerlich, für uns war das eine vertane Chance. Nacer war mehrmals eingeschlossen, konnte dann zwar noch toll beschleunigen, aber es war zu spät. Jetzt muss er sich bis nächsten Donnerstag gedulden“, erklärte sein Sportlicher Leiter Martial Gayant, dessen Schützling zum Giro-Auftakt in Neapel Dritter geworden war.
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