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21.05.2013 | (rsn) – Benat Intxausti (Movistar) ist am besten aus dem zweiten Ruhetag des 96. Giro d’Italia gekommen. Der Spanier gewann am Dienstag die 16. Etappe über 238 Kilometer von Valloire nach Ivrea im Sprint einer dreiköpfigen Spitzengruppe vor dem Esten Tanel Kangert (Astana) und dem Polen Przemyslaw Niemiec (Lampre – Merida) und feierte den bisher größten Erfolg seiner Karriere.
Der 27 Jahre alte Intxausti sorgte damit bereits für den zweiten Movistar-Sieg in Folge und den insgesamt dritten bei dieser Italien-Rundfahrt. Der britische Neuzugang Alex Dowsett hatte das Einzelzeitfahen der 8. Etappe gewonnen, am Sonntag triumphierte der Italiener Giovanni Visconti am Galibier.
Der Italiener Vincenzo Nibali (Astana) bleibt an der Spitze der Gesamtwertung vor dem Australier Cadel Evans (BMC / + 1:26) und dem Kolumbianer Rigoberto Uran (Sky / + 2:46). Der bisher viertplatzierte Italiener Mauro Santambrogio (Vini Fantini) büßte dagegen 2:23 Minuten Minuten ein und fiel im Gesamtklassement hinter das Lampre-Merida-Duo Michele Scarponi (+3:53) und Niemiec (+4:12) auf Rang sechs zurück. Der Gewinner der 14. Etappe hat nun 4:47 Minuten Rückstand. Intxausti (+5:47) verdrängte den Italiener Domenico Pozzovivo (Ag2R/ /+7:12) vom neunten Platz.
Die Favoritengruppe erreichte mit 14 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger das Ziel. Platz vier sicherte sich der Litauer Ramunas Navardauskas (Garmin-Sharp) vor Evans und dem Italiener Franco Pellizotti (Androni-Giocattoli) und dessen Landsmann Scarponi. Achter wurde der Pole Rafal Majka (Saxo-Tinkoff), gefolgt von Intxaustis Landsmann und Teamkollegen José Herrada und dem Kolumbianer Carlos Alberto Betancur (Ag2R). Nibali kam auf Platz zwölf.
Der Brite Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick-Step) behauptete an seinem 28. Geburtstag seine Führung in der Punktewertung, hat allerdings nur noch sechs Punkte Vorsprung auf Evans. Dagegen bauter der Italiener Stefano Pirazzi (Bardiani Valvole –CSF Inox) seine Führung in der Bergwertung aus, Betancur trägt weiter das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers. Sky führt die Teamwertung mit 4:27 Minuten Vorsprung auf Nibalis Astana-Team an, das drei Plätze gutmachte.
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