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13.12.2013 | (rsn) – Ohne seinen Kapitän Joaquin Rodriguez plant das russische Katusha-Team für die kommende Tour de France. Der Spanier, in diesem Jahr Dritter der „Großen Schleife“, soll sich 2014 auf den Giro und die Vuelta konzentrieren. Das wird seinen Teamkollegen bei der Frankreich-Rundfahrt mehr Chancen eröffnet, da Katusha ohne Klassementfahrer am Start stehen wird. Manager Viatcheslav Ekimov kündigte bereits an, dass sein Team auf Etappenjagd gehen und sich am Kampf um das Grüne Trikot beteiligen werde.
Das soll der Norweger Alexander Kristoff ins Visier nehmen, dem Ekimov eigens zwei Helfer zur Seite stellen will. Damit können sich auch der Berliner Rüdiger Selig sowie der Österreicher Marco Haller Hoffnungen auf ihr Tour-Debüt machen. Die beiden hatten bereits im vergangenen Jahr ihre festen Rollen in Kristoffs Sprintzug und bewährten sich dabei.
„Die Tour wollen viele fahren...auch für mich ist es nach wie vor das größte Ziel, dort einmal am Start zu stehen“, sagte Selig, von radsport-news.com auf das Thema angesprochen. Doch der 24-Jährige, der sich derzeit mit seinen Mannschaftskollegen im Trainingslager in Spanien auf seine dritte Profi-Saison vorbereitet, konnte keine konkreteren Angaben machen.
„Vom Team hat noch niemand mit mir gesprochen“, sagte Selig. „Ich denke, eine Entscheidung wird erst nach den Klassikern fallen. Da dort alle Sprinter am Start stehen, wird es dann logischerweise dort die Generalprobe geben.“
Bei der sich der gebürtige Leipziger dann ebenso wie seine Sprinter-Kollegen für das Tour-Aufgebot wird empfehlen können.
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