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08.07.2014 | (rsn) – Erst der 42-jährige Jens Voigt (Trek) zum Auftakt, nun der sieben Jahre jüngere Thomas Voeckler (Europcar) auf der 4. Etappe: Die Ausreißerkönige vergangener Jahre zeigen sich auch bei der 101. Tour de France in Offensiv-Laune.
Auf der 163 Kilometer langen Flachetappe von Le Touquet Paris-Plage nach Lille war es der Franzose, der zunächst gemeinsam mit dem Spanier Luis Angel Maté (Cofidis) das Geschehen prägte und nach dessen zweitem Defekt rund 55 Kilometer vor dem Ziel für weitere 40 Kilometer als Einzelkämpfer vor dem Feld fuhr. Erst 16 Kilometer vor dem Ziel war Voecklers Flucht beendet - und wurde zumindest mit der Auszeichnung als kämpferischster Fahrer honoriert.
Seinen Ausritt hatte der Europca-Kapitän bereits am Morgen geplant – allerdings nicht in der Hoffnung, auch den Tagessieg davontragen zu können. „Ich wollte den Motor in Schwung bringen. Ich bin wie ein Dieselmotor. Ich bin 35 Jahre alt und man muss mich vorglühen“, erklärte Voeckler die Absicht, sich für die nächsten Tage auf Betriebstemperatur zu fahren.
Unterwegs hatte Voeckler beste Laune, obwohl ihm das Feld nicht gerade einen üppigen Vorsprung gewährte. „Ich hatte keinerlei Illusionen, was meine Chancen betrifft, den Vorsprung bis ins Ziel retten zu können, aber es hat Spaß gemacht. Das habe ich mir heute mal gegönnt“, sagte der Routinier, der aber nicht der einzige Europcar-Akteur war, der heute Akzente setzen konnte.
Sein junger Landsmann Byran Coquard sammelte nämlich am Zwischensprint und im Ziel als Fünfter weitere Punkte für das Grüne Trikot und liegt in der Sonderwertung auf dem dritten Platz. „Er braucht noch etwas Zeit. Aber machen Sie sich keine Sorgen: Sie werden bald schon Gelegenheit haben, über ihn zu schreiben“, so Voeckler über den 22-jährigen Tour-Debütanten zu den Journalisten.
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