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17.12.2014 | (rsn) – Sylvester Szmyd verlässt nach zwei Jahren die spanische Movistar-Mannschaft und kehrt in seine Heimat zurück. Der 36-jährige Pole unterschrieb einen Einjahresvertrag mit dem polnischen Zweitdivisionär CCC Sprandi. Szmyd war von Movistar Ende 2012 als Edelhelfer für Alejandro Valverde verpflichtet worden, war allerdings - auch wegen vieler gesundheitlicher Probleme - nicht in der Lage, den Erwartungen gerecht zu werden.
Deshalb entschied sich die Sportliche Leitung des spanischen WorldTour-Rennstalls dazu, Szmyd keinen neuen Vertrag zu geben. Lange Zeit blieb offen, ob der aus Bydgoszcz stammende Bergspezialist seine Karriere fortsetzen würde. Letztlich entschloss Szymd sich, bei CCC Sprandi anzuheuern, zumal sich die Pro-Conti-Equipe Hoffnungen auf den Start bei der Italien-Rundfahrt macht.
Stichwort Italien. Seit 2001 fuhr Szmyd für italienische Rennställe. Zunächst stand er im Aufgebot von Tacconi Sport, dann in Diensten von Mercatone Uno. Später fünf Jahre lang trug er das Trikot der Saeco/Lampre-Mannschaft, bevor er zu Liquigas wechselte. Für seinen neuen Arbeitgeber fuhr Szymd den wichtigsten Sieg seiner Profi-Laufbahn ein. 2009 gewann er bei der Dauphine Libere die Ventoux-Etappe. Zweiter wurde damals übrigens Valverde, sein späterer Kapitän.
Szmyd galt lange Zeit als bester „Gregario“ der Welt, dieser Meinung war zumindest Ivan Basso. 22 Mal nahm er an Grand Tours teil, in letzter Zeit stand sein Name allerdings nicht mehr im Fokus des Interesses. „Ich freue mich, dass ich bei CCC Sprandi gelandet bin. Die Mannschaft hat Potenzial und große Pläne. Es reicht nur, wenn sich das Vorjahresprogramm wiederholt und wir wieder bei der Tour de Suisse, der Polen-Rundfahrt oder dem Amstel Gold Race starten. Es ist für mich schon was ganz Besonderes, wenn ich mir nach so vielen Jahren im Ausland ein Trikot einer polnischen Equipe überziehen kann. Das verpflichtet“, erklärte Szmyd, der schon die zwölfte Neuverpflichtung von Manager Piotr Wadecki ist.
2015 wird der 36-Jährige Teamkollege von weiteren Zugängen wie Stefan Schumacher (Christina Watches), Grega Bole (Vini Fantini) oder Jan Hirt (Etixx).
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