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16.12.2015 | (rsn) – Seit längerer Zeit schon wurde über eine Polen-Rundfahrt für Frauen gemunkelt. Das Veranstalter-Team um Czeslaw Lang, das für die männliche Auflage der Tour de Pologne verantwortlich ist, hat nun endlich den Worten Taten folgen lassen und angekündigt, dass im Juli 2016 das Frauenrennen sein Debüt feiern wird.
Zunächst peilte Lang einen Austragungstermin vor der Polen-Rundfahrt für Männer an, die zu der World-Tour-Serie gehört. Ursprünglich sollten die Damen am 8. Juli irgendwo an der Ostsee starten und sich dann nach Warschau durchschlagen, wo zwei Tage später das große Finale vorgesehen war. Die Tour de Pologne Feminine sollte dementsprechend aus drei Flachetappen bestehen.
Da allerdings das von Lang organisierte Event zeitlich mit dem Giro Rosa, dem wichtigsten Frauen-Etappenrennen der Welt, kollidieren würde, hat man sich letztendlich entschieden, die Rundfahrt zu verschieben. Stand heute alles sieht danach aus, dass das Rennen am 18. Juli beginnen wird - am selben Tag werden die Männer die Schlussetappe ihrer Tour de Pologne absolvieren. Die Veränderung im Rennkalender wird auch eine Streckenänderung zur Folge haben. Statt an der Küste und im Mittelpolen wird jetzt das Frauenrennen im Gebirge ausgetragen.
„Als wir davon erfahren haben, dass wir dem Giro in die Quere kommen würden, haben wir alles daran gesetzt, einen neuen freien Termin zu bekommen. Dies ist uns auch gelungen. Wir wollen, dass die Tour de Pologne als Ganzes betrachtet wird. Die weibliche Auflage ist kein separates Rennen, sondern ein Teil des ganzen Projekts. Dank des neuen Termins werden an unserem Rennen auch Weltklasse-Fahrerin teilnehmen können“, erklärte Lang.
Wo genau die Rundfahrt beginnen wird, ist noch unklar. Fest steht allerdings, dass zum Auftakt auf die Rennfahrerin ein Teamzeitzeitfahren warten wird. Die beiden darauffolgenden Etappen werden durch die Berge führen, vermutlich durchs Tatra-Gebirge.
„Wir haben noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen, aber wir denken darüber nach, dass Rennen in Bukovina Tatrz. zu Ende gehen zu lassen“, sagte Lang. Zum letzten Mal war Polen im Jahre 2008 Gastgeber eines internationalen Mehretappenrennens für Frauen, als noch die Eko Tour Dookola Polski (Kat. 2.1) veranstaltet wurde. Auf der Siegerinnenliste sind auch drei Deutsche zu finden: 1998 gewann Hanka Kupfernagel, 1999 war Judith Arndt erfolgreich, 2001 gl¬änzte Christina Becker. Das Rennen musste dann wegen finanzieller Probleme abgesagt werden und kehrte danach nie mehr ins Rennprogramm zurück.
Nebenbei gab Lang bekannt, dass er hinter der vom Radsportweltverband auf den Weg gebrachten Radsportreform stehe. Der Pole war Anfang Dezember in Barcelona dabei, wo die WorldTour-Rennveranstalter auf einer eigens dafür anberaumten Konferenz die Zukunft des Profi-Radsports verhandelten. In Spanien wurde unter anderem das neue Lizenzierungsverfahren für Rennen und Teams beschlossen.
„Das neue Drei-Jahre-Lizenzierungssystem ist für uns, für die Entwicklung unseres Rennens, enorm wichtig, auch für unsere Sponsoren, Partner, Gastgeber-Städte“, sagte Lang.
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