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13.03.2016 | (rsn) – Wegen einer Erkältung musste Michal Kwiatkowski die diesjährige Austragung der Algarve-Rundfahrt kurzfristig absagen. Stattdessen startete der Straßenweltmeister von 2014 beim italienischen Eintagesrennen Strade Bianche, den er auf Rang 20 beendete, und aktuell schlägt Kwiatkowski sich ganz ordentlich durch die Fernfahrt Tirreno-Adriatico.
Nach vier Etappen belegt der 26-jährige Pole Platz 16 in der Gesamtwertung mit einem Rückstand von 30 Sekunden auf den führenden Tschechen Zdenek Stybar. Den ehemaligen Cross-Weltmeister kennt der „Flowerman“ sehr gut aus gemeinsamen Zeiten in der belgischen Mannschaft Etixx-Quick-Step. Seit dieser Saison ist Kwiatkowski für den britischen Rennstall Sky unterwegs.
„Ich bin einer der Kapitäne im Team Sky. Früher oder später möchte ich zeigen, dass ich diese teaminterne Position verdient habe, indem ich einen wichtigen Klassiker oder ein Etappenrennen gewinne“, sagte Kwiatkowski im Gespräch mit cyclingweekly.
Im Winter hat er vor allem an seiner Ausdauer und Gewichtsreduktion gearbeitet. Wie viele Kilos er im Endeffekt abnahm, bleibt bis dato sein Geheimnis. Vergleicht man allerdings die Bilder aus dem Vorjahr mit den Schnappschüssen von 2016, ist schon ein Unterschied zu bemerken. Kwiatkowski sieht deutlich dünner aus.
Und mit weniger „Bauchspeck“ sollte es ihm theoretisch leichter sein, in den hohen Bergen das Tempo der Kletterer mitzugehen. Ob allerdings Kwiatkowskis Berg-Qualitäten sich wirklich verbessert haben, ist zu diesem Zeitpunkt schwer zu sagen, denn die Königsetappe von Tirreno-Adriatico musste wegen schlechter Wetterbedingungen abgesagt werden.
„Schade, dass ich bei der Volta ao Algarve nicht starten konnte. Auf der Strecke von Strade Bianche fühlte ich mich noch nicht so gut, aber die ersten Tage in Italien haben mir gezeigt, dass mit mir alles okay ist“, ergänzte Kwiatkowski, der 2013 Vierter in der Tirreno-Endabrechnung war.
Nach dem „Rennen der zwei Meere“ wird er am Start der ersten beiden Radsport-Monumente Mailand-Sanremo und Flandern-Rundfahrt stehen. Vor den Ardennen-Klassikern wird Kwiatkowski zudem noch zur Baskenland-Rundfahrt antreten.
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