13.03.2025: Saint-Just-en-Chevalet - La Cote-Saint-André (203,3 km)

Live-Ticker Paris-Nizza, 5. Etappe

Stand: 03:52
16:26 h
Für morgen sollte das eigentlich weniger eine Rolle spielen. Da wartet mit 210 Kilometern zwar der längste Abschnitt der Rundfahrt, doch der sollte im Normalfall einer für die Sprinter werden. Allerdings könnte Seitenwind eine Rolle spielen. Wir schauen uns das morgen an.
16:24 h
Derweil zeigen Nahaufnahmen von Vingegaards Gesicht, dass er aufenbar genau darauf gefallen sein muss. Eine dicke, blutige Lippe und offenbar auch darüber hinaus Schmerzen, als er von einem Physio abgetastet wird.
16:23 h
Und es sind schon Sekundenabstände aufgegangen. Und deswegen hat sich auch in der Gesamtwertung einiges gedreht. Jorgenson ist wieder an der Spitze, 22 Sekunden jetzt vor Vingegaard. Und dann kommt schon Lipowitz, 36 Sekunden zurück. Vier weitere dahinter Almeida, dann kommt Martinez mit 55 Sekunden.
16:18 h
Was für ein Finale, was für ein letzter Kilometer! Bis auf die letzten 1000 ist es ruhig. 100 Meter später bekommt Vingegaard Probleme. Jorgenson setzt sich nach vorne, verschleppt das Tempo ein wenig. Doch es ist hoch genug, um auch Skjelmose und O´Connor loszuwerden. Bei 400 Metern kriegen auch Alaphilippe und Almeida Probleme. Übrig bleiben Jorgenson, Lenny Martinez, Lipowitz und die beiden Astana-Profis Clement Chapoussin und Harold Tejada. Und die machen es dann untereinander aus. Doch im dem Antritt von Martinez kann keiner etwas entgegensetzen. Der Franzose zieht auf den letzten 100 Metern an und lässt den anderen keine Chance!
16:08 h
2000 Meter noch. Jetzt geht es gleich hoch. Und zwar richtig. Ineos vor Visma.
16:06 h
4 Kilometer noch. Pedersen wieder vorne, keult jetzt wahrscheinlich wieder bis in den Berg rein. Und dann muss Skjelmose liefern.
16:03 h
Foss ist gestellt. Und Vingegaard ist plötzlich auch wieder vorne. War es alles nur ein großes Täuschungsmanöver?
15:59 h
Das geht nicht mehr gut für Foss. 30 Sekunden hat er noch, Tendenz schnell schrumpfend. 10 Kilometer noch. Allerdings ist die Gruppe doch arg geschrumpft, vielleicht sind es noch 30 Mann.
15:54 h
Foss ist mit 40 Sekunden über den Berg gekommen, jetzt gleich am Zwischensprint, der auf einer Gegensteigung liegt. Und dann geht es bis zum Finale fast nur noch leicht bergab.
15:50 h
Kevin Geniets (Groupama - FDJ) beschleunigt. Ganz wach ist Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe), der direkt hinter ihm ins steile Stück fährt. Hinten ist es jetzt so eng, dass es sich zurückstaut, einige absteigen müssen. Und mittendrin ist drt irgendwo Vingegaard.
15:47 h
Foss ist im vorletzten Anstieg. 1300 Kilometer, acht Prozent im Schnitt. Aber auch eine Rampe mit 15. Es ist weiterhin eine Minute für ihn. Hinten kommt jetzt Tudor.
15:43 h
Auch 20 Kilometer vor dem Ziel ist Vingegaard nur hinten im Feld unterwegs. Sehr, sehr seltsam.
15:42 h
Konstante Rennsituation jetzt. Foss hält seine Minute jetzt schon seit geraumer Zeit. Hinten wird aber auch nicht richtig ernst gemacht.
15:30 h
30 Kilometer noch bis ins Ziel. Foss lässt seine beiden Begleiter jetzt zurück, da er die drittletzte Bergwertung in Angriff nimmt. Vor allem Decathlon und Jayco machen jetzt die Arbeit im Feld.
15:24 h
Für die drei Verfolger ist der Ausflug beendet, das war dann doch zu prominent. Für Foss und Co. sind es weiter 40 Sekunden.
15:20 h
Na, jetzt wird´s aber bunt. Auch Ivan Romeo, Movistar-Kapitän, und Jaycos Michael Matthews greifen an, sind jetzt bei Riesebeek. 40 Sekunden zur Spitze, 15 aufs Feld.
15:16 h
Foss ist schon vorne, hat die Lücke in einem Kilometer überbrückt. Hinten versucht es jetzt noch Oscar Riesebeek (Alpecin - Deceuninck). Das kommt ein bisschen spät.
15:13 h
Aha. Das hatten wir doch gestern schon. Tobias Foss (Ineos Grenadiers) greift an. Hat er gestern schon gemacht, da mit Josh Tarling gemeinsam. Aber auch heute wird er ja vorne noch gleich auf einen Kollegen treffen. Im Feld reagiert jedenfalls erstmal niemand.
15:11 h
Es ist jetzt keine Minute mehr für das Ausreißerduo. Die erste der fünf Bergwertungen ist absolviert, aber die Punkte spielen hier heute für niemanden eine Rolle.
15:07 h
Die Straßen sind schmal in den Hügeln, sehr schmal, da passen nur, vier, fünf Mann nebeneinander. Entsprechend lang wird das Feld. Und damit fallen dann auch schon allerhand Profis ab.
15:02 h
Es sind noch 50 Kilometer bis ins Ziel. Es geht also gleich richtig los mit hoch und runter. Und wieder hoch. Jetzt reihen sich gleich die letzten fünf verbliebenen Bergwertungen,die noch ausstehen, aneinander. Klassikerterrain.
14:57 h
Und: Der Mann in Gelb soll gestürzt sein, bevor die TV-Kameras drauf waren. Irgendwo vor der zweiten Bergwertung. Ein Radwechsel und ein Check beim Rennarzt später war Vingegaard wieder im Feld. Jetzt sieht man ihm auf den ersten Blick nichts an. Aber er hält sich mit nur einem Helfer, Victor Campenaerts, am Ende des Feldes auf. Das ist eigentlich nicht sein Stil.
14:52 h
Was ist sonst noch so bisher passiert: Es gibt noch ein paar Aufgaben. Ryan Gibbons (Lidl - Trek), Fabio Jakobsen (Picnic - PostNL), Sylvain Moniquet (Cofidis) und Samuel Leroux (TotalEnergies) sind nicht mehr dabei. Das ist sicherlich zum Teil auch den Wetterkapriolen des gestrigen Tages geschuldet.
14:49 h
Anderthalb Minuten Vorsprung hat das Spitzenduo jetzt. Es waren auch schon mal mehr als drei. Aber wir kommen eben auch langsam in den Bereich, wo es zählt.
14:45 h
Nach gut 75 Kilometern schafften es dann Ben Swift (Ineos Grenadiers) und Thibaud Gruel (Groupama – FDJ), das Feld längerfristig auf Distanz zu halten. Zunächst lange nur mit 20 Sekunden Vorsprung, ehe hinten Visma – Lease a Bike die Kontrolle übernahm und kurz vor der zweiten Bergwertung des Tages, 100 Kilometer waren noch zu fahren, beschloss, das Loch aufgehen zu lassen. Auch nach zwei Rennstunden lag der Schnitt noch bei über 48 km/h.
14:42 h
Trotz unzähliger Angriffe konnte sich keine Gruppe wirklich absetzen. Dabei hatte es gefühlt das halbe Peloton versucht. Zu Beginn war EF Education – EsayPost sehr engagiert, sowohl Georg Steinhauser als auch Neilson Powless hatten mit anderen Profis gemeinsam versucht, sich zu lösen. Auch Mauro Schmid (Jayco – AlUla), Bruno Armirail (Decathlon – AG2R La Mondiale) und Anthony Turgis (TotalEnergies) hatten sich versucht, später dann auch Michael Matthews (Jayco – AlUla) oder Joshua Tarling (Inoes Grenadiers) mit kleinen Gruppen. In erster Linie hatte aber immer Tudor etwas dagegen.
14:42 h
Woran das liegt? Wahrscheinlich daran, dass es gerade am Anfang saukalt war und die Profis einen Weg suchten, schnell warmzuwerden. Aber die drei Grad vom Start haben sich bis jetzt immerhin fast verdreifacht. Immerhin ist es auch trocken.
14:41 h
Los geht´s, wir steigen ein. Und haben nur noch 66 Kilometer vor der Brust. Oder besser: die Fahrer. Denn die haben heute schon ordentlich Gas gegeben und die ersten zwei Rennstunden mit einem satten Schnitt von 48,5 km/h hingelegt. In der dritten, die gleich zu Ende gehen wird, ist es ein bisschen weniger geworden, aber immer noch sehr, sehr flott. Bisschen mehr als 46 Stundenkilometer wird dann noch stehen.
11:45 h
Antworten gibt´s hier ab 14:30 Uhr. Bis dahin.
11:45 h
Die Etappe hat also extremen Klassikercharakter. Und die Frage ist, in welcher Form sich das auch im Tages- und Gesamtklassement nach der Etappe widerspiegeln wird. Auf dem Papier ist so etwas überhaupt nichts für Vortagessieger Joao Almeida (UAE - Emirates - XRG), auch nicht das Spezialgebiet von Jonas Vingegaard (Visma - Lease a Bike), dem Mann in Gelb. Eher für die Verfolger Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike) und Mattias Skjelmose (Lidl - Trek). Und was ist eigentlich mit Julian Alaphilippe (Tudor)?
11:45 h
Sechs davon gehören der 3. Kategorie an, nur die letzte, die Côte-de-Notre-Dame-de-Sciez, gehört in die 2. Kategorie. Grundsätzlich heißt das Motto heute: steil schlägt lang. Die letzten fünf Wertungen haben alle zwar maximal 1700 Meter Länge, aber alle in der Spitze zweistellige Steigungsprozente und damit auch gute Mittelwerte. Der letzte Kilometer des Rennens bringt es auf satte 13,4 Prozent.
11:45 h
Ein paar Schleifen hier und da werden dann aber doch noch dazu führen, dass bis Sonntag noch reichlich Kilometer zusammenkommen. Heute sind es gleich mal satte 203 - die meisten im Verlauf dieser Rundfahrt. Ganz einfach wird es dabei auch nicht. Denn sieben Bergwertungen warten auf dem Weg nach La Côte-Saint-André.
11:44 h
Herzlich willkommen im Liveticker zur 5. Etappe von Paris-Nizza. Wir haben Halbzeit bei der Fernfahrt “zur Sonne“, die ihrem Namen weiterhin überhaupt keine Ehre macht. Und auch das mit der Halbzeit ist nur insofern richtig, wenn man in Etappen denkt. Denn mit dem Start heute in Saint-Just-en-Chevalet liegen wir schon auf halber Strecke zwischen Lyon und Grenoble. Die Cote d´Azur ist also gar nicht mehr weit.