16:08 h
Jetzt ist auch Martinez da, mit fast neun Minuten Rückstand. Seinen Etappensieg von gestern kann ihm keiner nehmen, seinen Angriff aufs Gesamtklassement hingegen kann er sich jetzt auch schenken. Soviel für heute. Morgen gibt´s die abgespeckte Königsetappe. Wir sehen uns.
16:04 h
Nach und nach trudeln jetzt die Gruppen ein. Alle mies drauf, alle komplett durchnässt. Damit steht die Gesamtwertung hier doch nochmal deutlich anders da als am Vortag. Jorgenson bleibt Erster, 40 Sekunden vor Lipowitz. Dann kommt Skjelmose mit 59 Sekunden. Arensman als neuer Vierter hat 1:20 Minuten Rückstand, Almeida genau das Doppelte. Das war so nicht zu erwarten.
16:00 h
Schachmann versucht es am Teufelslappen, aber die Lücke, die er da rausfahren kann, ist nicht groß genug. Dann bleibt er vorne, zieht quasi den Sprint für Pedersen an. Und der Däne tritt mit dickem Gang rein, aber von hinten kommt Tarling. Immer näher, immer näher ... aber es reicht nicht für den Waliser. Tagessieg für Pedersen, der damit auch ins Grüne Trikot fährt!
15:56 h
Bisher keine Spielchen. Es geht geschlossen ins Finale.
15:55 h
Die letzten vier Kilometer. Es kommen jetzt noch ein paar Kreisverkehre, es könnte also rutschig werden. Da ist jetzt die Frage: Volles Risiko für den Etappensieg, oder lieber den GC-Vorsprung durchbringen? Ob Pedersen und Zingle, die hier auf dem Papier die besten Sprinter sind, nach der vielen Arbeit noch die Power haben, ist keineswegs sicher.
15:48 h
Die letzten zehn Kilometer. Aber hinten macht sich jetzt mehr und mehr Resignation breit. Der Abstand wächst weiter.
15:43 h
Die Kilometer werden immer weniger, der Rückstand wächst hingegen leicht. Jetzt sind es fast anderthalb Minuten zwischen den beiden Hauptgruppen. Das wird wohl nichts mehr mit dem Zusammenschluss.
15:38 h
Am Zwischensprint sind es die GC-Fahrer, die um die Sekunden kämpfen. Jorgenson holt sich sechs, Skjelmose vier, Lipowitz zwei. Viel ist also nicht passiert.
15:35 h
20 Kilometer vor dme Ziel sind es jetzt weiterhin 1:20 Minuten, die zwischen beiden Gruppen liegen. Und hinten werden die Beine schwer, da fahren immer weniger Leute mit, wobei sicher auch die Moral eine Rolle spielt.. Vorne läuft es hingegen weiter rund.
15:28 h
Martinez bekommt es jetzt richtig dick. 4:10 Minuten soll sein Rückstand jetzt betragen, in welcher Gruppe das auch immer sein soll. Dabei musste der kleine Franzose zuletzt auch einstecken, wie er nach seinem Sieg erzählt hatte. Und zwar von seinen Fans
Lenny Martinez: “Als hätte ich jemanden getötet!“
15:24 h
Es sind noch 30 Kilometer bis ins Ziel. Die Verfolger, zu denen jetzt auch Cavagna gehört, beißen und halten ihren Rückstand jetzt bei 1:15 Minuten konstant. UAE, Groupama, Movistar und auch Jayco haben hier zusammengelegt.
15:19 h
Ein bisschen Spekulation ist natürlich auch dabei, denn alle Profis fahren hier quasi in schwarzen Regenjacken. Aber angeblich sind Almeida und der Tagessieger von gestern, Lenny Martinez (Bahrain Victorious), nur in der dritten Gruppe. Und die hätte dann jetzt schon mehr als drei Minuten Rückstand. Dann wäre es aber schon seltsam, dass UAE in der zweiten Gruppe Tempo fährt.
15:15 h
41 Kilometer vor dem Ziel ist Cavagna von der Gruppe um Jorgenson und Lipowitz eingeholt worden. Da ist die Frage, wie er sich jetzt verhält. Bleibt er vorne, oder lässt er sich durchfallen und versucht nochmal für Guillaume Martin und Co die Lücke zu schließen?
15:11 h
Der Abstand zwischen Gelb und Weiß sowie den Verfolgern ist jetzt auch eine Minute angewachsen. Es sieht tatsächlich nicht so aus, als könnten die Verfolger die Lücke da wieder schließen.
15:02 h
Während Cavagna vorne weiter sein Ding macht und die Gruppe um Jorgenson und Lipowitz anderthalb Minuten dahinter fährt, ist das Peloton jetzt nochmal 40 Sekunden weiter zurück. Tendenz: wachsend. 14 Mann sind es dort jetzt. Dabei auch Mads Pedersen für Lidl und Matteo Sobrero für Red Bull. Und die beiden können natürlich auch richtig aufs Tempo drücken. Ineos mit Josh Tarling, Magnus Sheffield, Tobias Foss, Samuel Watson und eben Arensman. Wer soll die denn zurückholen?
14:56 h
Dahinter finden sich jetzt ganz viele kleine Gruppen wieder, die sich aber langsam wieder finden. Die Frage ist, wer da jetzt arbeitet hinten. Müssten ja eigentlich UAE - Emirates - XRG für Almeida sein und natürlich die Sprinterteams, allen voran Soudal - Quick-Step für Merlier.
14:54 h
So, was ist denn jetzt los? Visma - Lease a Bike zerfetzt hier das Feld. Über die Kuppe der zweiten Bergwertung hat es die niederländische Mannschaft richtig krachen lassen. Nur zehn Fahrer sind vorne. Sechs davon in Gelb - zumindest unter ihren Regenjacken -, also alle. Und dazu noch, das ist die gute Nachricht, Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe) und Maximilian Schachmann (Soudal - Quick-Step) sowie Mattias Skjelmose (Lidl - Trek). Von hinten fahren jetzt noch ein paar Ineos-Fahrer ran, die Thymen Arensman mitbringen.
14:44 h
Ansonsten müssen wir natürlich auch wieder übers Wetter reden. Und zwar weiterhin nicht, weil es so schön ist. Im Gegenteil. Die Straßen sind nass, das Thermometer zeigt gerade mal fünf Grad, dafür aber zumindest fast keinen Wind.
14:41 h
Und der Dritte im Bunde war Jakub Otruba (Caja Rural - Seguros RGA). Er hatte nach 18 Kilometern den Sprung nach vorne geschafft, konnte dann aber vor ein paar Minuten nicht mehr mit Cavagna mithalten und ist jetzt auch wieder hinten im Feld.
14:39 h
Der Franzose hatte anfangs mal zwei Begleiter. Einer war Thomas Gachignard (TotalEnergies). Er hatte die Attacke gleich zu Beginn des Rennens lanciert. Und den kennen wir schon, denn der hatte in den letzten Tagen schon mal versucht, das Bergtrikot zu übernehmen, musste dann aber doch Joao Almeida den Vortritt lassen. Allerdings hatte Gachignard nur zwei Punkte Rückstand auf den Portugiesen. Die hat er sich heute an der ersten Bergwertung des Tages gesichert. Einen mehr sogar noch, womit er jetzt - wenn an den beiden noch ausstehenden Wertungen nichts außergewöhnliches mehr passiert - dann doch noch seine Gepunktetes Trikot haben kann.
14:39 h
Kurzer Blick auf die aktuelle Rennsituation. Das geht heute wirklich schnell. Denn vor dem Feld ist heute nur - noch - ein Solist unterwegs. Und das ist Remi Cavagna (Groupama - FDJ). Aktuell hat er noch drei Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld.
14:33 h
Dann wollen wir mal loslegen. Guter Zeitpunkt, es sind noch genau 70 Kilometer zu absolvieren, 140 also schon gefahren. Und es geht wieder schnell. Ein 47er Schnitt resultiert daraus.
10:54 h
11:20 Uhr macht sich das Feld auf den langen Weg von Saint-Julien-en-Saint-Alban an der Rhone nach Berre l’Étang fast bis vor die Tore von Marseille. Wir steigen 14:30 Uhr live in die Berichterstattung ein. Bis dahin.
10:54 h
Wer es defintiv nicht sein wird, ist Jonas Vingegaard (Visma - Lease a Bike). Denn der steht heute nicht mehr am Start. Ganz überraschend kommt das nicht. Denn nach seinem Sturz auf der gestrigen Etappe hatte er sichtbar starke Schmerzen und war nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Die medizinische Abteilung des Teams hat ihn deshalb aus dem Rennen genommen.
Vingegaard muss bei Paris-Nizza aussteigen
10:53 h
Der einzige, der eine Massenankunft hier vielleicht verhindern könnte, ist möglicherweise der Wind. Es gibt längere Streckenabschnitte, die anfällig für eine Windkante wären, wenn es denn auch stark genug bläst. Ansonsten stellt sich schon die Frage, wer Tim Merlier (Soudal - Quick-Step) um seinen dritten Sieg bei diesem Rennen bringen soll.
10:53 h
Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zur 6. Etappe von Paris-Nizza 2025. Mit 210 Kilometern wartet heute das längste Teilstück der Rundfahrt. Und es sollte eines für die Sprinter werden. Unterwegs warten nur drei Bergwertungen der 3. Kategorie. Die Zielanfahrt ist absolut flach.