km 109 - 15:28 h
Korrektur: Tages-4. war Ivan Romeo. Martinez wurde 7. mit 1:04 Minuten Rückstand.
km 109 - 15:16 h
Durch einen Antritt kurz vorm Ziel setzte sich Lipowitz um drei Sekunden von Jorgenson ab und festigte damit zumindest seinen zweiten Gesamtplatz. Ansosnten gab es zwischen den Favoriten keine Abstände. Ich verabschiede mich für heute. .
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km 109 - 15:07 h
Michael Storer gewinnt die Etappe 19 Sekunden vor Schmid und 29 Sekunden vor Steinhauser. Vierter wurde Martinez, 44 Sekunden zurück. Gall erreichte das Ziel 56 Sekunden hinter dem Tagesieger als Sechster.
km 109 - 15:06 h
Noch 500 Meter für Storer. Eine Gruppe um Lenny Martinez hat sich aus dem Feld gelöst. Aber sie haben nicht viel Vorsprung. Der Tagessieg ist dem Australier nicht mehr zu nehmen.
km 107 - 14:59 h
Storer hat sich allein abgesetzt. Schmid konnte ihm eine Weile folgen, doch nun ist auch er weg. 1:37 Minuten hat Strorer an Vorsprung auf die Gruppe Gelb. Sieht gut aus für ihn.
km 106 - 14:58 h
Noch 3000 Meter, und nachdem Steinhause eine Weile Tempo für Powless gemacht hatte, muss er nun auch abreißen lassen. Noch immer hat die Spitze 1:30 Minuten Vorsprung.
km 105 - 14:55 h
Alaphilippe muss reißen lassen. Kein Wunder nach der vielen Arbeit. Auch Küng kann nicht mehr mitgehen. Hinten hat Ineos das Zepter übernommen. Die haben mit Arensman, Foss und Sheffield drei Mann unter den Top 10 und mit Tarling einen in der Gruppe des Tages.
km 104 - 14:53 h
Bislang hat es hinten und vorn keine Angriffe gegen. Noch 5000 Meter bis oben. Der Vorsprung ist auf 1:20 Minuten zusammengeschmolzen.
km 102 - 14:48 h
Mit 1:55 Minuten Vorsprung sind die Ausreißer in den Schlussanstieg gefahren. Jacobs muss direkt abreißen lassen.
km 101 - 14:45 h
Vorn fährt Alaphilippe nun wieder allein. Reicht das am Ende für seinen Teamkollegen? Eher unwahrscheinlich. Aber Storer kann gut klettern. Der Australier gewann 2021 die Bergwertung und zwei schwere Etappen der Spanienrundfahrt.
km 99 - 14:42 h
Die letzten zehn Kilometer. Red Bull macht unerbittlich Tempo. Der Abstand zur Spitze ist auf 2:05 Minuten geschrumpft.
km 97 - 14:40 h
Die Jungs sind heute echt nicht zu beneiden. Es hat wieder angefangen zu regnen. Einige Fahrer besorgen sich Handschuhe, und Storer muss die Hände ausschütteln, weil sie ganz offenbar eiskalt sind. 5,5 Grad Celsius sagt das Thermometer aktuell. Und das bei Nässe und Fahrtwind.
km 94 - 14:35 h
Storer hat den Bonussprint gewonnen und sich 6 Sekunden Gutschrift gesichert. Damit liegt er virtuell 3:49 Sekunden hinter dem Mann in Gelb. Zweiter war Alaphilippe. Derweil hat Anthony Turgis (Total Energies) die Fernfatr ebenso aufgegen wie Jefferson Cepeda (Movistar).
km 91 - 14:29 h
Jetzt übernimmt Kelland O´Brien die Rolle für Schmid, die Alaphilippe schon seit geraumer Zeit für Storer ausfüllt. Zusammen versuchen sie, den Vorsprung zu halten. Das gelingt auch ganz ordentlich. 18,5 Kilometer vor Schluss sind noch immer 2:40 Minuten übrig.
km 86 - 14:23 h
Im Feld steigen jetzt Red Bull - Bora - hansgrohe und XDS - Astana in die Nachführarbeit ein. Demnach fühlt sich Lipowitz offenbar trotz Sturz gut. Und die Kasachen wollen wohl die Etappe entweder mit Clement Champoussin oder Harold Tejada gewinnen. 23 Kilometer vor Schluss hat die Kopfgruppe nur noch 2:50 Minuten Vorsprung.
km 83 - 14:19 h
Noch immer macht vorn Alaphilippe die Lokomotive, während im Feld Tim Merlier (Soudal - Quick Step) den Anschluss verliert. Sollte der zweifache Etappensieger heute ausscheiden, wäre damit auch der Zweite der Punktwertung draußen. Aber es bekunden jetzt auch andere Fahrer Schwierigkeiten, sodass sich ein Gruppetto bilden dürfte. Und der Mann in Grün, Mads Pedesen (Lidl - Trek) dürfte sich auch eher vor Matteo Jorgenson fürchten, der nur 6 Zähler Rückstand hat und sowohl heute als auch morgen punkten kann und wohl auch wird.
km 79 - 14:12 h
Noch 30 Kilometer zu fahren. Es geht schon einige Zeit stetig bergauf. Bald erreichen die Fahrer den Zwischensprint. Da dürfte sich Storer einige Sekunden holen wollen. Noch immer hat die Gruppe 3.05 Minuten Vorsprung.
km 77 - 14:08 h
Auch Lipowitz war zu Fall gekommen und trug unter anderem eine blutende Wunde am linken Oberschenkel davon. Der Deutsche konnte das Rennen aber fortsetzen. Zwischenzeitlich hatte er sich kurz behandeln lassen. Auch jetzt wirkt er etwas gequält. Aber gut - das ist heute ja auch kein Wellnessurlaub.
km 75 - 14:06 h
Es hat mittlerweile aufgehört zu regnen. Das ist eine Erleichterung für die Profis, die ja vom Wetter her wieder mal einiges aushalten mussten.
km 71 - 13:59 h
Knapp 40 Kilometer vor dem Ziel macht Nils Politt im Pulk die Pace. Demnach will auch Joao Almeida (UAE) heute etwas reißen. Nach Skjelmoses Ausscheiden rückt der Portugiese einen Schritt näher ans Podium. Dritter ist virtuell - Storer einmal ausgeklammert - Thymen Arensman (Ineos). Auf ihn hat Almeida aber auch noch 1:20 Minuten Rückstand.
km 67 - 13:54 h
Edoardo Affini (Visma - Lease a Bike) hatte eben einen Defekt und musste das Rad wechseln. Das schwächt sein Team in der Nachführarbeit. Küng ist mittlerweile wieder in der Kopfgruppe, die nun schon 3:15 Minuten Vorsprung hat. Ob dies mit dem Sturz im Peloton und Affinis Defekt zu tun hat, ist eher unwahrscheinlich. Vorn fahren sie offenbar einfach entschlossener.
km 64 - 13:49 h
Jetzt ist es offiziell: Der bisherige Gesamt-Dritte musste die Fernfahrt aufgeben. Das ist natürlich bitter für ihn, zumal er sich gut gefühlt haben muss. Sonst hätte Lidl - Trek unterwegs keine Tempoarbeit gemacht. Diesen Part teilen sich jetzt Visma und UAE. Die Ausreißer haben aber auf knapp drei Minuten ausgebaut.
km 60 - 13:45 h
Sturz im Feld: An einem Fahrbahnteiler hängt sich der Gesamt-Dritte Skjelmose auf. Er liegt lange auf dem Boden - das scheint für ihn nicht weiterzugehen.
km 57 - 13:43 h
Küng hat es noch immer nicht zurück zur Spitze geschafft. Aber er befindet sich nun in den Begleitwagen direkt dahinter. 2:40 Minuten beträgt der Abstand zwischen Kopfgruppe und Feld. Die Fahrer sind in strömendem Regen unterwegs. Visma macht derzeit die Pace.
km 51 - 13:36 h
Aimé De Gendt und Stanislaw Aniolkowski (Cofidis), Juan Sebastian Molano (UAE Team Emirates – XRG) und Arnaud Démare (Arkea – B&B Hotels) waren aus Krankheiutsgründen nicht mehr an den Start der 7. Etappe angetreten.
km 46 - 13:28 h
Küng ist gestürzt. Der Schweizer befindet sich aber wieder auf dem Rad und auf dem Weg zurück in die Kopfgruppe. Derweil hat Sprinter Alexander Kristoff (Uno X) das Rennen aufgegeben. Der Vorsprung der Ausreißer beträgt 63 Kilometer vor dem Ziel 2:35 Minuten.
km 44 - 13:22 h
Offenbar hat auch Mattias Skjelmose ein Auge auf den Etappensieg geworfen. Sein Lidl - Trek-Team hatte zuletzt viel Tempo gemacht. Der Vorsprung der Ausreißer beträgt aktuell 1:40 Minuten. Zwischenzeitlich waren es schon nur noch 1:30 Minuten gewesen.
km 30 - 13:10 h
Ein Blick auf die Gruppe des Tages. Dort ist Michael Storer der gefährlichste Mann im Gesamtklassement. Als 13. hat er 3:55 Minuten Rückstand auf Matteo Jorgenson. Das von dessen Visma-Team angeführte Peloton wird den Ausreißern daher auch nicht allzu viel Vorsprung gewähren. Aktuell sind es - 76 Kilometer vor dem Ziel - 1:50 Minuten. Aus deutscher und schweizer Sicht ist die Anwesenheit von Mauro Schmid, Georg Steinhauser und Stefan Küng erfreulich. Außerdem macht ein Fahrer wie Julian Alaphilippe die Gruppe besonders spannend. Der Mann weiß, wie man Fluchten auf schwierigem Terrain erfolgreich abschließt. So gewann er die Mehrzahl seiner zig Siege.
Und dies ist die Gruppe des Tages.
km 30 - 13:02 h
Delettre gewann den Bergpreis der 2. Kategorie und bekam dafür 5 Punkte. Sein Kontostand beträgt damit 17 Zähler, was ihn hinter Teamkollege Thomas Gachignard (21) und Joa Almeida (UAE Team Emirates - XRG, 20 Punkte) auf Rang drei hievt. Zweiter war Alaphilippe (3) vor O´Brien (2) und Powless (1), die in der Gesamtbergwertung aber keine Rolle spielen.
km 22 - 12:58 h
Unter anderem hat Julian Alaphilippe einen erfolgreichen Konter gefahren. Die Kopfgruppe scheint jetzt zu stehen. Es wurde aber nochmal durchgemischt. Dies sind die aktuellen Ausreißer: Joshua Tarling (Ineos - Grenadiers), Ivan Romeo (Movistar), Julian Alaphilippe, Michael Storer (Tudor), Stefan Küng (Groupama - FDJ), Georg Steinhauser, Neilson Powless (EF Education - Easy Post), Kelland O’Brien, Mauro Schmid (Jayco - AlUla), Alfred Wright (Bahrain - Victorious), Bruno Armirail (Decathlon - AG2R La Mondiale), Johan Jacobs (Groupama - FDJ), Clément Izquierdo (Cofidis), Alexandre Delettre und Jordan Jegat (Total Energies).
km 17 - 12:46 h
Die Côte d´Asprimont hat auf 9 Kilometern Länge eine Steigung von 5 Prozent im Durchschnitt. Mehrere Fahrer haben dort bereits Probleme. Eduardo Affini (Visma - Lease a Bike) und Ryan Mullen (Red Bull - Bora - hansgrohe), zwei ausgewiesene Zeitfahrspezialisten, gehören zu den abgehängten Fahrern. Sie sollten es aber nach dem Anstieg wieder zurück ins feld schaffen.
km 15 - 12:41 h
Kelland O’Brien, Mauro Schmid (Jayco AlUla), Alfred Wright (Bahrain Victorious) Marco Haller, Michael Storer (Tudor), Johan Jacobs (Groupama - FDJ), Pierre Thierry (Arkea - B&B Hotels), Rasmus Tiller (Uno-X Mobility), Clément Izquierdo (Cofidis), Alexandre Delettre, Jordan Jegat (Totalenergies) und Jakub Otruba (Caja Rural - Seguros RGA) haben den ersten Anstieg des Tages mit 30 Sekunden Vorsprung auf das Feld in Angriff genommen. Von hinten versuchen weitere Fahrer, zur Gruppe des Tages zu kommen. Unter anderem Julian Alaphilippe (Tudor). Die Nachzügler werden aber nicht weggelassen.
km 10 - 12:33 h
Die Startphase ist ausgesprochen hektisch, es gab bereits mehrere Attacken. Unter anderem Mauro Schmid (Jaxco - AlUla), Michael Storer (Tudor) und Andreas Leknessund (Uno X - Mobility) gehören zu den Aktivposten. Noch hat sich aber keine Gruppe richtig absetzen können.
10:38 h
Start des Tickers ist bereits um 12.30 Uhr.
18:29 h
Nach dem verletzungsbedingten Aus von Favorit Jonas Vingegaard (Visma - Lease a Bike) ist dessen Teamkollege Matteo Jorgenson der Mann, den es zu schlagen gilt. Der Vorjahressieger führt im Klassement mit 40 Sekunden auf Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe) und 59 auf Mattias Skjelmose (Lidl - Trek). Da ist noch einiges möglich. Kann Lipowitz nach den Gesamtsiegen von Maximilian Schachmann erneut für einen deutschen Triumph sorgen?
18:28 h
Die vorletzte Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza dürfte eine Vorentscheidung darüber liefern, wer das Rennen in diesem Jahr für sich entscheidet. Der Parcours ist wie gemacht für einen Schlagabtausch der besten Bergfahrer im Feld. Nach einem Anstieg der 2. Kategorie zum Warmwerden folgen auf dem nur 147,6 Kilometer langen Teilstück die Côte de Belvédère (2. Kat.), der La Colmiane (1. Kat.) und der 7,3 Kilometer und im Durchschnitt 7,7 Prozent steile Schlussanstieg nach Auron (1. Kategorie).