17:27 h
Das nächste Highlight hier im Ticker gibt´s am nächsten Wochenende, wenn mit Mailand-Sanremo das erste Monument der Saison auf dem Programm steht. Gute Woche, bis Samstag.
17:26 h
Allzu oft kam es in diesem Jahrtausend noch nicht vor, dass ein Fahrer den Titel an der Cote d´Azur verteidigen konnte. Der letzte war Maximilian Schachmann mit Siegen in 2020 und 2010, davor war es nur noch Alexandre Vinokourov, der 2002 und 2003 siegte.
17:23 h
Jorgenson gewinnt Paris-Nizza 2025 also mit 1:15 Minuten Vorsprung auf Lipowitz. Dritter wird Arensman, 1:58 Minuten hinter dem Sieger. Sheffield schiebt sich noch auf Rang vier, verdrängt damit Storer und Almeida um einen Platz nach hinten.
17:03 h
Und es ist auch ein riesiger Erfolg für Florian Lipowitz, der die Gesamtwertung hier als Zweiter beendet. Im Weißen Trikot. Überall Grund zum Jubeln, schön.
17:02 h
Magnus Sheffield gewinnt die Schlussetappe von Paris-Nizza. Der Brite freut sich, es ist sein größter Erfolg. Und Matteo Jorgenson? Dem gelingt hier wirklich die Titelverteidigung. Er selbst war sich von Anfang an sicher, sagte schon vorher: “Ich will gewinnen!“ Jetzt hat er gewonnen.
16:59 h
Ein kleines bisschen näher kommt Jorgenson, aber bei nur noch 3000 Metern wird er Sheffield nicht mehr beikommen können.
16:55 h
Gall kann Jorgenson bergab nicht folgen. Der Gelbe kann aber auch die Lücke zu Sheffield nicht verkleinern. Sieht so aus, als wäre hier alles gesagt.
16:52 h
Jorgenson ist wieder bei Gall. Und Vlasov bei Lipowitz. Der gibt nochmal alles und zieht seinen jungen Teamkollegen mit hoch. Arensman kann nicht mehr folgen. Derweil kommt Sheffield mit gut 20 Sekunden oben am Gipfel an und muss jetzt nur noch bergab.
16:49 h
Gall versucht es jetzt. Er reißt die Lücke zu Jorgenson, Vlasov ist noch weiter hinten. Und bei den Verfolgern greift jetzt Arensman. Aber Lipowitz geht mit.
16:47 h
Lipowitz erhöht nochmal die Schlagzahl in seiner Gruppe, der jetzt gerne zumindest den zweiten Rang absichern würde. Unterdessen hat Sheffield weiter etwa 20 Sekunden auf Jorgenson, Vlasov und Gall. Pedersen kann auch dort jetzt nicht mehr mithalten.
16:44 h
Es geht in den Col des Quatre Chemins. Sheffield kann eingangs des Anstiegs Pedersen abschütteln. Drei Kilometer lang ist der Berg noch, von oben sind es noch neun bis ins Ziel. Pedersen kann aber immerhin bei Jorgenson und Co. andocken.
16:39 h
In der Abfahrt vom Èze haben Vlasov und Gall Mühe, am Hinterrad von Jorgenson zu bleiben. Der seinerseits hatte fast die Lücke zu Pedersen und Sheffield geschlossen. Der Abstand zur Lipowitz-Gruppe hingegen wächst auf fast eine Minute an.
16:31 h
Pedersen sprintet den Eze hinauf und sichert sich dort die Punkte an der Wertung, sichert damit sein Grünes Trikot ab. Sheffield geht mit, aber Gall und Vlasov haben es nicht geschafft. Zu denen schließt jetzt aber Jorgensen auf. Die Gruppe um Lipowitz hat 15 Sekunden Rückstand.
16:27 h
Sheffield ist vorne angekommen. Und hinten? Da greift jetzt Jorgenson an! Lipowitz hat da ein bisschen gepennt, keult jetzt aber, um die Lücke wieder zu schließen.
16:22 h
Es sind noch 30 Kilometer. Und jetzt geht es hinauf zum Col d´Èze, auf dem die Sprintwertung des Tages abgenommen wird. 50 Sekunden auf die Favoriten nimmt das Trio mit. Dazwischen hängt Magnus Sheffield (Ineos Grenadiers), der sich bergab eine kleine Lücke gerissen hat.
16:12 h
Mit 20 Sekunden Vorsprung auf die Verfolger fahren Vlasov, Pedersen und Gall über die Kuppe. In der Abfahrt bauen sie diesen Abstand noch leicht aus.
16:07 h
Etwa 15 Fahrer sind jetzt noch beieinander. Derweil sind Vlasov und Felix Gall (Decathlon - AG2R) jetzt zu Pedersen nach vorne gefahren. Auch die Favoritengruppe ist aber nur 20 Sekunden dahinter.
16:05 h
Lipowitz versucht es nochmal, aber Jorgenson kann das abmoderieren. Auch Arensman bleibt dabei.
16:02 h
Vlasov ist wieder gestellt. Stattdessen hat sich in der Gruppe hinten Ben Zwiehoff verabschiedet. Und damit muss Lipowitz aufpassen, dass er nicht bald allein ist. Aber der attackiert jetzt einfach!
15:58 h
Jetzt passiert was. Aleksandr Vlasov (Red Bull - Bora - hansgrohe) macht sich auf, Relaistation für Lipowitz zu werden. Gemeinsam mit O´Connor fährt er sich jetzt ein paar Sekunden heraus.
15:55 h
In der Verfolgergruppe hat sich die Situation kaum verändert. Ineos macht das Tempo, Jorgenson ist weiterhin allein.
15:50 h
Pedersen ist gleich unten, hat jetzt rund 70 Sekunden Vorsprung auf das Feld. Dann geht es allerdings auch direkt wieder bergauf. Zur Côte de Peille, wieder 1. Kategorie. 6,7 Kilometer mit 6,7 Prozent. Los geht´s.
15:41 h
Noch 57 Kilometer. Pedersen ist noch in der Abfahrt. Erstmals geht jetzt hier aber eine echte Lücke auf. Es ist jetzt mehr als eine Minute.
15:34 h
Pedersen wurde oben zwar wieder gestellt, doch das hielt ihn nicht davon ab, in der Abfahrt einfach wieder zu attackieren. Harold Tejada (XDS - Astana) versuchte, ihm zu folgen, konnte da aber nicht mitfahren.
15:25 h
Kurz vor dem Gipfel ist Pedersen wieder gestellt, Steinhauser und Narvaez waren schon etwas eher wieder im Feld. Oder sagen wir: In der Gruppe des Gelben Trikots, in der noch etwa 30 Fahrer sitzen. Aber das Gelbe Trikot von Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike) ist auch das einzige gelbe Trikot in dieser Gruppe. Kein weiterer Visma-Fahrer mehr dabei, der Leader ist isoliert.
15:22 h
Obwohl es fast nur bergauf ging, lag das Tempo hier bei brutalen 45 km/h in der ersten Rennstunde. Kein Wunder, dass jetzt auch schon Andreas Leknessund (Uno-X Mobility) oder Lenny Martinez (Bahrain Victorious) nicht mehr im Peloton sind.
15:15 h
Die Kombo Pedersen - Steinhauser - Narvaez ist auch aktuell noch an der Front, attackiert sich aktuell munter gegenseitig. Steinhauser versuchte es schon solo, jetzt ist aber Pedersen wieder vorn. Sie befinden sich aktuell im Anstieg zum Col de la Porte (1. Kategorie). Bis hoch sind es noch fünf Kilometer.
15:12 h
Am anderen Ende des Feldes, also am Anfang, war es vor allem Mads Pedersen (Lidl - Trek), der das schöne Wetter nutzen wollte. Pedersen allein, Pedersen in größerer Gruppe mit Julian Alaphilippe (Tudor) oder Ben O´Connor (Jayco - ALUla), Pedersen mit Jhonatan Narvaez (UAE - Emirates - XRG) und Georg Steinhauser (EF Education - EasyPost) im Trio: der Mann ist einfach nicht zu bremsen. Aber spätestens, seit der Däne als Sprinter bzw. Klassikerfahrer gestern die Königsetappe als Zehnter beendete, lässt den keiner mehr weg.
15:08 h
81 Kilometer sind es noch bis ins Ziel, etwa 40 damit gefahren. Und die gingen bisher auch alle fast ausschließlich bergauf, wenn auch nur leicht. Dennoch war das schon zu viel für Brandon McNulty (UAE – Emirates – XRG), den Siebenten der Gesamtwertung. Gemeinsam mit Adrien Petit (Intermarché - Wanty) und Max Walker (EF Education - EasyPost) war er schon nach etwa 20 Kilometern hinten aus dem Feld gefallen. Inzwischen hat das Trio auch aufgegeben. Das wird den Strapazen der letzten Tage geschuldet sein.
15:04 h
Paris-Nizza, die Letzte! Gehen wir rein. Und - es ist eigentlich fast nicht zu glauben - die Sonne scheint. 15 Grad Celsius! Das ist ungefähr genauso viel wie an den zurückliegenden Tagen zusammengenommen.
11:15 h
Erst 13:50 Uhr machen sich die Fahrer heute auf den Weg von Nizza ins bergige Umland der Stadt und zurück. Ab 17 Uhr wird mit der Zielankunft gerechnet. Wir sind ab 15 Uhr hier live dabei. Bis dahin.
11:14 h
Dahinter werden die Abstände ein wenig größer, was auch daran liegt, dass nach Jonas Vingegaard gestern in Mattias Skjelmose (Lidl - Trek) der zweite Anwärter aufs Podium nach einem Sturz aufgeben musste. Allerdings ist auch der Dritte in der Gesamtwertung, Thymen Arensman (Ineos Grenadiers) mit 1:20 Minuten Rückstand auf Jorgenson noch nicht gänzlich auf verlorenem Posten.
Skjelmose stürzt schwer und muss Paris-Nizza aufgeben
11:14 h
Dennoch ist Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike) auf dem besten Weg, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. 37 Sekunden hinter ihm lauert Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe). Die beiden haben sich im Verlauf der Rundfahrt - abgesehen vom Teamzeitfahren und den Bonussekunden des Amerikaners - aber nahezu neutralisiert.
11:14 h
Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zur 8. und letzten Etappe von Paris-Nizza 2025. Noch einmal warten 120 Kilometer und drei Berge der 1. Kategorie, die im Gesamtklassement vielleicht nochmal etwas bewirken können. Denn allzu groß sind die Abstände nicht.