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28.02.2017 | (rsn) - Der frühere Sky-Teamarzt Richard Freeman wird nicht am Mittwoch vor dem britischen Parlamentsausschuss für Kultur, Medien und Sport zu seiner Rolle im Fall der Medikamentenlieferung an Bradley Wiggins im Jahr 2011 aussagen. Wie die Press Association meldete, habe der Mediziner, der aktuell noch für den Britischen Radsportverband British Cycling arbeitet, per Email den Termin abgesagt. Als Grund für sein Fernbleiben nannte Freeman eine Erkrankung. Von der Aussage des Arztes erhofft sich der Ausschuss Klärung der Frage, ob das ominöse Paket, das vom damaligen Frauen-Nationaltrainer Simon Cope unter erheblichem organisatorischen Aufwand von Großbritannien nach Frankreich zur letzten Etappe des Critérium du Dauphiné gebracht worden und vom damaligen Gesamtsieger Wiggins in Empfang genommen worden war. Nach Angaben von Sky-Teamchef Dave Brailsford habe es sich bei dem Inhalt um den Hustenlöser Fluimucil gehandelt, der für zehn Euro in jeder Apotheke erhältlich ist. Laut des Guardian habe ein Sprecher des Ausschusses erklärt, dass Freeman nun die Möglichkeit bliebe, eine schriftliche Aussage zu machen oder zu einem späteren Zeitpunkt vor dem Ausschuss zu erscheinen.
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Wie schon im vergangenen Jahr wird Lotto Soudal die Fernfahrt Paris-Nizza (5. – 12. März) unter dem Namen Lotto Fix All und in andersfarbigen Trikots bestreiten. Fix All ist eines der Produkte des Sponsors Soudal, der unter anderem Dicht-und Klebstoffe, PU-Schäume sowie Bautenschutzmittel herstellt. Ebenfalls wie bei der letztjährigen Ausgabe von Paris-Nizza wird das Team von Tony Gallopin und André Greipel angeführt. Der Franzose wurde 2015 Gesamtachter des "Rennens zur Sonne", Greipel verpasste vor Jahresfrist den angestrebten Etappensieg.
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