--> -->
19.06.2017 | (rsn) – Lediglich einen Sieg hat der 29-jährige Damiano Caruso in seiner Profikarriere bisher eingefahren: 2013 gewann er die 5. Etappe der Settimana Internazionale Coppi e Bartali. In den folgenden Jahren machte der Italiener verstärkt als GrandTour-Spezialist auf sich aufmerksam, als er 2014 bei der Vuelta auf Rang neun fuhr und ein Jahr später den Giro auf Platz acht abschloss. Obwohl ihm auch bei der 81. Tour de Suisse ein Erfolg verwehrt blieb, scheint der zurückhaltende Caruso in der Schweiz eine neue Rolle gefunden zu haben - die des Siegfahrers.
Am knappsten dran an war der Sizilianer auf der 4. Etappe, der ersten Bergankunft in Villars-sur-Olon. Dort belegte Caruso als Bester der Favoriten Rang zwei, 40 Sekunden hinter dem letzten verbliebenen Ausreißer Larry Warbasse (Aqua Blue Sport) – und wurde dafür mit dem Gelben Trikot belohnt. "Ich war bisher kein Sieger-Typ aber ich bin oft stark gefahren. Nun habe ich mich verändert und habe einen Traum: Im Trikot des Italienischen Meisters zur Tour de France zu fahren“, sagte Caruso selbstbewusst der Gazzetta dello Sport.
Seinen Platz im Tour-Aufgebot der BMC-Mannschaft hat der Kletterer so gut wie sicher, insbesondere nach seinem starken Auftritt bei der Schweiz-Rundfahrt, die er auf Rang zwei beendete, lediglich 48 Sekunden hinter Simon Spilak (Katusha-Alpecin). Bereits im Mai hatte er mit Porte in der Höhe trainiert und wird nun an dessen Seite seine dritte Tour de France in Angriff nehmen. "Ich halte mich zurück, um komplett an seiner Seite sein zu können und dann, falls es eine Chance geben sollte, werde ich versuchen, sie wahrzunehmen,“ sagte Caruso, der also durchaus auch eigene Ambitionen hegt, zumindest für den Fall der Fälle.
Nachdem er sich im Juli in den Bergen für Porte aufopfern will, wird sein großes persönliches Ziel die Spanien-Rundfahrt im Herbst sein. "Bei der Vuelta jedoch werde ich auf Sieg fahren. Aber es ist zu früh, um darüber zu sprechen. Erst steht die Tour an und das ist schon eine große Hürde.“ Nach wie vor sieht Caruso noch Potenzial bei sich, zumal er sich für einen GrandTour-Fahrer im besten Alter befindet.
"Im Oktober werde ich 30. Ich denke ich habe noch vier oder fünf Jahre vor mir, wo ich auf einem hohen Niveau fahren kann. Und es werden Jahre sein, in denen ich mit den besten Fahrern unterwegs sein werde und dazulernen kann, da ich verstanden habe, dass mir ihnen gegenüber nichts fehlt", sagte der BMC-Profi. Gut möglich, dass der Italiener den in den letzten Jahren schwächelnden Tejay Van Garderen bei BMC als zweiten Mann für die großen Rundfahrten ablöst. Die Vuelta 2017 könnte darüber entscheiden.
(rsn) - Für einige seiner Konkurrenten war die gestern zu Ende gegangene 81. Tour de Suisse der letzte Härtetest vor der am 1. Juli in Düsseldorf beginnenden Tour de France. Simon Spilak dagegen ha
(rsn) - Am Sonntag ließ es Peter Sagan (Bora-hansgrohe) ruhig angehen. Der Weltmeister belegte im abschließenden Zeitfahren der 81. Tour de Suisse Rang 106 und war auf den 28,6 Kilometer langen Parc
(rsn) - Die 81. Tour de Suisse endete am gestrigen Sonntag so, wie sie vor gut einer Woche begonnen hatte: mit einem Zeitfahrsieg des Australiers Rohan Dennis (BMC). Dazwischen feierte Weltmeister Pet
(rsn) - Die 81. Tour de Suisse endete, wie sie begonnen hatte: Mit einem Triumph des Teams BMC! Rohan Dennis gewann das abschließende Zeitfahren über 28,6 Kilometer in Schaffhausen in der Zeit von 3
(rsn) - Simon Spilak (Katusha-Alpecin) gilt als ausgesprochen Vertreter seiner Zunft. Der Slowene bevorzugt es, seine Beine sprechen zu lassen - und das tat er bei der 81. Auflage der Tour de Suisse a
(rsn) - Simon Spilak (Katusha-Alpecin) hat zum zweiten Mal in seiner Karriere die Schweiz-Rundfahrt gewonnen. Im abschließenden Zeitfahren der 81. Auflage der Tour de Suisse reichte dem 30-jährigen
(rsn) - Jonathan Dibben (Sky) eröffnet um 14.20 Uhr das abschließende Zeitfahren der 81. Tour de Suisse. Als letzter der 144 Starter geht Spitzenreiter Simon Spilak (Katusha-Alpecin) um 16.53 Uhr au
(rsn) - Peter Sagan vom deutschen Team Bora-hansgrohe hat seine beeindruckende Serie auch bei der 81. Tour de Suisse forgesetzt. Der Weltmeister aus der Slowakei entschied die 8. Etappe nach 100 Kilom
(rsn) - Rekordhalter Peter Sagan (Bora-hansgrohe) war am vorletzten Tag der 81. Tour de Suisse eine Klasse für sich und hat in überragender Manier und nach großartiger Vorarbeit seiner Mannschaft s
(rsn) - Peter Sagan (Bora-hansgrohe) hat seinen 15. Tagessieg bei der Tour de Suisse perfekt gemacht. Der Weltmeister aus der Slowakei entschied die auf einem Rundkurs in Schaffhausen ausgetragene 8.
(rsn) - Als Simon Spilak (Katusha-Alpecin) vor zwei Jahren die Tour de Suisse gewann, gelang ihm dies, ohne einen Tagessieg eingefahren zu haben. Bei der 81. Auflage ist dem 30-jährigen Slowenen zumi
(rsn) – Mit einer grandiosen Vorstellung an der höchsten Bergankunft Europas hat sich Simon Spilak (Katusha-Alpecin) am Tiefenbachferner sowohl den Etappensieg als auch die Führung in der Gesamtwe
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus