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26.06.2017 | (rsn) - radsport-news.com stellt alle 22 Teams der 104. Tour de France vor, die am 1. Juli mit einem 14 Kilometer langen Einzelzeitfahren in Düsseldorf beginnt. Den Anfang macht die Mannschaft des Titelverteidigers.
TEAM SKY
Land: Großbritannien
Hauptsponsor: Sky
Branche: Medienkonzern
Teamchef: David Brailsford
Radausrüster: Pinarello
Das Tour- Aufgebot: Chris Froome (GBR), Sergio Henao (COL), Vasil Kiryienka (BLR), Christian Knees (GER), Michal Kwiatkowski (POL), Mikel Landa (SPA), Mikel Nieve (SPA), Luke Rowe (GBR), Geraint Thomas (GBR)
Rückblick 2016: Sky wirkte stark wie selten und fuhr seine eigene Tour de France. Es war nichts weniger als eine Lehrstunde für die Konkurrenz: In den Anstiegen musste nicht einmal Chris Froome selber den Attacken hinterher fahren – diese Aufgabe übernahmen damals seine Helfer Mikel Nieve, Sergio Henao und der überragende Wout Poels. Die Gegner resignierten frühzeitig und gaben sich mit dem Kampf um die Podiumsplätze hinter dem Titelverteidiger Froome.
Die einzigen Hindernisse waren eher äußere Umstände: unvergessen Froomes Jogging-Einlage am Mont Ventoux oder sein Sturz auf der regennassen Abfahrt der 19. Etappe. In Erinnerung blieben aber auch seine Abfahrkünste vom Col du Peyresourde zum Tagessieg auf der 8. Etappe oder seine Attacke auf der Windkante nach Montpellier. Eine weitere Etappe gewann Froome im Bergzeitfahren nach Megève. Es war ein souveräner und nie gefährdeter dritter Gesamtsieg für den Briten.
Ausblick 2017: Ein Team – ein Ziel: Sky ordnet auch in diesem Jahr alles dem Gesamtsieg von Chris Froome unter. Im Aufgebot befinden sich daher wie gewohnt nur Fahrer, um den Briten auf jeglichem Terrain unterstützen sollen. Besonders für das Hochgebirge ist die Qualität enorm, wie die Namen Henao, Mikel Landa, Nieve oder Geraint Thomas belegen. Mit Poels fehlt nach hartnäckiger Knieverletzung allerdings ein wichtiger Helfer aus dem Vorjahr. Für ihn steht Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski im Aufgebot. Außerdem kommt der Rheinbacher Christian Knees nach vierjähriger Abstinenz zu seinem Comeback im Tour-Team.
Aber ausgerechnet der Kapitän Froome gab zuletzt Anlass zur Sorge: ein Trainingssturz, Rückenprobleme, kein Sieg im Jahr 2017 und zuletzt nur Platz vier beim Critérium du Dauphiné (sonst hatte er die Rundfahrt vor seinen Tour-Siegen immer gewonnen) – die Vorbereitung lief alles andere als zufriedenstellend. Der mittlerweile 32-Jährige wirkt (noch) nicht wie der Froome der Vorjahre, die diesjährige Route mit nur wenigen Zeitfahrkilometern ist zudem nicht optimal für ihn. Froome ist und bleibt er jedoch der kompletteste Rundfahrer im Peloton. Kann er sein Potenzial abrufen, wird der Gesamtsieg einmal mehr nur über ihn gehen.
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