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01.10.2017 | (rsn) - Esteban Chaves hat sich bei seinem schlimmen Sturz im Finale des gestrigen Giro dell'Emilia (1.HC) das rechte Schulterblatt gebrochen und muss vorzeitig die Saison beenden. Wie sein Orica-Scott-Team mitteilte, ist allerdings keine Operation nötig. Nach Angaben von Mannschaftsarzt Matteo Beltemacchi wird Chaves‘ Arm zwei Wochen lang ruhiggestellt, Auswirkungen auf die Vorbereitung für 2018 wird die Verletzung nicht haben.
Damit wird der Kolumbianer auch nicht am kommenden Samstag seinen Titel beim Herbstklassiker Il Lombardia verteidigen können, den er 2016 vor Diego Rosa und Rigoberto Uran gewann.
“So wollte ich nicht die Saison 2017 beenden, vor allem ohne die Gelegenheit zu erhalten, nach den speziellen Erinnerungen des Vorjahres zu Il Lombardia zurückzukehren. Aber so ist es nun mal und nun fokussieren wir uns auf die Erholung und auf die kommende Saison“, wurde Chaves in einer Orica-Pressemietteilung zitiert.
Chaves war am Samstag auf in der letzten Abfahrt des Tages an der Spitze des Feldes in einer Rechtskurve weggerutscht und heftig mit dem Kopf und seiner rechten Seite auf dem Asphalt aufgeschlagen. Sein Team hatte schnell auf Twitter eine erste Entwarnung geben können, beim Röntgen im Krankenhaus wurden kurz darauf keine Kopfverletzungen festgestellt. Der 27-jährige, der den Giro dell'Emilia 2016 für sich hatte entscheiden können, hatte sich diesmal in den Dienst des Australiers Jack Haig gestellt, der in San Luca Neunter wurde. Das Rennen gewann der Italiener Giovanni Visconti (Bahrain-Merida) als Solist.
Für den mit großen Ambitionen gestarteten Chaves endete dagegen eine enttäuschende Saison, in der ihm an 63 Renntagen kein einziger Sieg gelang. Weder bei der Tour de France noch bei der Vuelta A Espana, die er auf Rang elf beendete, spielte der Kletterspezialist eine Rolle in der Gesamtwertung.
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