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09.03.2018 | (rsn) - Auf der 3. Etappe von Tirreno - Adriatico lief es für Bora-hansgrohe nicht wie gewünscht. Der mit Peter Sagan angestrebte Etappensieg ließ sich nicht realisieren, da sich das Finale des 234 Kilometer langen Teilstücks als zu schwer für den Weltmeister erwies. Dazu wurde Rafal Majka 20 Kilometer vor dem Ziel in Trevi in einen Sturz verwickelt, bei dem der Pole zwar unverletzt blieb. Im Gesamtklassement spielt Majka angesichts von mehr als 13 Minuten Rückstand auf den neuen Spitzenreiter Geraint Thomas (Sky) allerdings keine Rolle mehr.
Dafür hielt Davide Formolo im bis zu 20 Prozent steilen Schlussanstieg, der auf den beiden Zielrunden bewältigt werden musste, bei den Besten mit. Der 25-jährige Italiener, vor der Saison von Cannondale zu Bora-hansgrohe gewechselt, kam als Vierzehnter zeitgleich vor Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) ins Ziel und rückte im Gesamtklassement auf Rang acht vor, wo er nur 30 Sekunden Rückstand auf das Blaue Trikot von Thomas aufweist.
Dabei dachte Formolo nach der Etappe zunächst an seinen Teamkollegen Majka, mit dem er eine Doppelspitze bilden sollte. "Es tut mir sehr leid für Rafal, er war in einer sehr guten Position und hatte gute Beine, als der Sturz passierte. Wir waren vorne, Maciej (Bodnar) versuchte, ihn wieder an die Gruppe heranzubringen, es gelang aber leider nicht mehr. Der letzte Anstieg war sehr steil und wir mussten zweimal darüber, was hart war. Ich merkte, ich hatte die Beine und habe es versucht“, so Formolo, der bei seiner dritten Tirreno-Teilnahme auf bestem Weg ist, sein bisher bestes Ergebnis einzufahren.
"Unser Ziel war es, mit Peter auf Etappensieg zu gehen. Das Team hat sehr gut gearbeitet, um ihn bei der Schlussrunde in eine gute Position zu bringen. Er war vorne in der Spitzengruppe, aber der zweite Anstieg hinauf ins Ziel erwies sich als zu schwer für ihn. Es war mehr eine Zielankunft für Kletterer“, ergänzte Sportdirektor Enrico Poitschke, der nach dem Sturzpech von Majka nun die Karte Formolo spielen will. “Wir werden für ihn fahren in den kommenden Tagen und werden es versuchen. Zusammenfassend war es nicht der beste Tag für das Team, aber wir haben noch vier Etappen und wir werden auf jeder unser Bestes geben“, kündigte er an.
Auf der am morgigen Samstag anstehenden Königsetappe wird der Kletterspezialist Formolo wieder zum Zug kommen, wenn alles planmäßig verlaufen sollte. Der zehn Kilometer lange und bis zu 13 Prozent steile Schlussanstieg sollte jedenfalls seinen Stärken entgegenkommen und es dem Bora-Kapitän ermöglichen, im Gesamtklassement weiter Boden gutzumachen.
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