--> -->
19.03.2019 | (rsn) - Um 13:30 Uhr startet Tony Martin (Jumbo - Visma) als Sechster ins abschließende Einzelzeitfahren von Tirreno-Adriatico in San Benedetto del Tronto an der Adria. In den vergangenen Tagen sammelte arbeitete er in erster Linie für die Gesamtsiegs-Ambitionen von Primoz Roglic und setzte nach getaner Arbeit dann auf Regeneration. 1:11:26 Stunden Rückstand auf das Blaue Trikot von Adam Yates (Mitchelton - Scott) hat der Deutsche so gesammelt. Doch am Schlusstag will er auch selbst nochmal Vollgas geben.
"Ich hoffe, dass ich ein schönes Ergebnis einfahren werde", sagte Martin radsport-news.com am Vorabend. Der vierfache Zeitfahr-Weltmeister will in dieser Saison insgesamt auf der einen Seite ein wichtiger Helfer für Roglic sein, auf der anderen Seite aber auch wieder mehr auf seine eigene Zeitfahrstärke setzen. Die Idee der letzten Jahre, die Nord-Klassiker in Belgien und Frankreich anzugreifen, hat er fallen gelassen.
Entsprechend gewinnen Zeitfahren wie das heutige an der Adria dadurch aber auch wieder an Bedeutung. Mit einem 22. Platz wie im Vorjahr dürfte Martin diesmal nicht zufrieden sein - eher sind seine anderen drei Ergebnisse aus San Benedetto del Tronto das Ziel: Dritter 2016, Vierter 2014 und ein Sieg im Jahr 2013.
"Richtig glücklich" im neuen Team
"Ich fühle mich gut. Vielleicht würde ich mir ein etwas längeres Zeitfahren wünschen. Denn es ist doch sehr kurz. Aber ich bin gut drauf und die Form passt", meinte Martin. Die Distanz von nur zehn Kilometern ist nicht das, was Martin wirklich liebt. Doch als er 2013 in San Benedetto del Tronto gewann, war der Kurs sogar noch einen knappen Kilometer kürzer.
Genauso wie über einen eigenen Sieg dürfte sich Martin am Dienstagnachmittag aber auch freuen, wenn Kapitän Roglic das Zeitfahren gewänne und dabei mehr als 25 Sekunden auf Yates herausholen würde. Das nämlich würde dem Slowenen nach der UAE Tour bereits den zweiten Rundfahrtsieg in diesem Jahr bescheren. "Klar, es ist ein relativ großer Abstand für eine relativ kleine Distanz. Aber ich glaube schon, dass die Chancen da sind", meinte Martin, der in seinem neuen Team "richtig glücklich" sei: "Alle meine Erwartungen sind übertroffen. Die Mannschaft arbeitet genauso, wie ich mir das vorstelle, in allen Bereichen - sehr professionell, und das schätze ich sehr."
Martin wirkt in diesem Frühjahr so entspannt und gutgelaunt wie lange nicht. Er scheint auch in der Aufgabe des Helfers noch einmal aufzublühen. "Roglic ist sehr stark und es macht umso mehr Spaß, für ihn zu fahren, weil auch die Ergebnisse kommen", erklärte Martin, der sich bei Tirreno-Adriatico das Zimmer mit dem Slowenen teilt. "Er ist auch ein sehr dankbarer Kapitän und gibt sehr viel zurück. Das motiviert natürlich doppelt", so Martin.
(rsn) - Zwei Einsätze - zwei Siege. Primoz Roglic hat mit Unterstützung seines starken Teams Jumbo - Visma der UAE Tour und der Fernfahrt Tirreno-Adriatico seinen Stempel aufgedrückt. Anteil daran
(rsn) - Um die Winzigkeit von rund drei Zehntelsekunden musste Adam Yates (Mitchelton - Scott) am letzten Tag von Tirreno - Adriatico sein Blaues Trikot noch an Primoz Roglic (Jumbo - Visma) abgeben.
(rsn) - Bei der UAE Tour machte Primoz Roglic (Jumbo - Visma) mit seinem Sieg auf der Königsetappe am Jebel Jais bereits am vorletzten Tag alles klar. Letztlich entschied der Slowene die Gesamtwertun
(rsn) - Nach zwei quälend langen Stunden auf dem hot seat konnte Victor Campenaerts (Lotto Soudal) erstmals in einem Rennender der WorldTour jubeln. Der Belgier gewann am letzten Tag von Tirreno-Adri
(rsn) - Mit dem erwarteten Sekundenkrimi ist das Abschluss-Zeitfahren von Tirreno-Adriatico in San Benedetto del Tronto zu Ende gegangen. Primoz Roglic (Jumbo - Visma) hat die 54. Austragung der Fernf
(rsn) - Primoz Roglic (Jumbo - Visma) hat die 54. Auflage von Tirreno-Adriatico gewonnen. Der Slowene war auf dem 10 Kilometer langen Zeitfahrkurs von San Benedetto del Tronto zum Abschluss der Fernfa
(rsn) - Wenn Adam Yates (Mitchelton - Scott) nach knapp zwölf Minuten Fahrzeit in San Benedetto del Tronto die Ziellinie überquert, wird Gewissheit darüber herrschen, wer die 54. Auflage von Tirren
(rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichti
(rsn) - Auf der 6. Etappe von Tirreno-Adriatico hat das Deceuninck-Quick-Step-Team wieder einmal bewiesen, dass es kaum auszurechnen ist, weil es in fast jedem Rennen mit mehreren Sieganwärtern antre
(rsn) - Das Team Deceuninck - Quick-Step hat beim 54. Tirreno-Adriatico die letzte Gelegenheit für die Sprinter in überragender Manier für sich entschieden. Doch es war nicht wie erwartet der Itali
(rsn) - Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step) hat beim 54. Tirreno-Adriatico seinen zweiten Tagessieg gefeiert. Der Franzose entschied die 6. Etappe über 195 Kilometer von Matelica nach Jesi a
(rsn) - Gut zehn Kilometer entfernt vom zweiten Sieg seiner Profikarriere war Nico Denz (AG2R La Mondiale) auf der 5. Etappe von Tirreno-Adriatico. Als Jakob Fuglsang (Astana) attackierte, hatte der j
(rsn) – Seit Wochen hat John Degenkolb vom 13. April gesprochen und sich auf Paris-Roubaix gefreut. Genau zehn Jahre und einen Tag nachdem er am 12. April 2015 die Königin der Klassiker gewonnen ha
(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) – Als sich Liane Lippert (Movistar), Lotte Kopecky (SD Worx – Protime), Pauline Ferrand-Prévot (Visma – Lease a Bike) und Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) auf den letzte
(rsn) – Platz zwei – wieder einmal. Mads Pedersen (Lidl – Trek) stand zum vierten Mal bei einem Monument auf dem Podium, zum vierten Mal nicht auf dem höchsten Platz in der Mitte. Der Däne nÃ
(rsn) - Marco Haller (Tudor) setzte bei der diesjährigen Flandern-Rundfahrt früh Akzente und gehörte in der ersten Rennhälfte zu den auffälligsten Fahrern. Der Österreicher setzte sich nach nur
(rsn) – Es hat wieder nicht gereicht. Der Traum vom Sieg bei der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) bleibt Visma – Lease a Bike und vor allem Wout van Aert weiter verwehrt. Die niederländische Equipe is
(rsn) - Stefan Küng (Groupama - FDJ) zählte bei der Flandern-Rundfahrt 2025 zu den aktivsten Fahrern im Rennen und zeigte wieder eine beherzte Leistung – auch wenn sie am Ende "nur" mit Rang sie
(rsn) – Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) hat das Duell der Top-Favoriten bei der 109. Flandern-Rundfahrt für sich entschieden. Bei der letzten Überfahrt des Oude Kwaremont 19 Kilometer vor
(rsn) – Ein Sprint musste über den Sieg bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen entscheiden. Und er gab den Ausschlag zugunsten der Weltmeisterin. Lotte Kopecky (SD Worx – Protime) hat ihren dr
(rsn) – Lotte Kopecky (SD Worx – Protime) hat sich zur Rekordsiegerin der Flandern-Rundfahrt gekrönt. Die Weltmeisterin aus Belgien setzte sich am Ende der 22. Ronde van Vlaanderen der Frauen nac
(rsn) – Wie 2023 gewann Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) die Flandern-Rundfahrt nach einer Attacke bei der letzten Passage am Oude Kwaremont. Damit trug der Sieger in Oudenaarde zum zweiten
(rsn) – Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) hat sich zum zweiten Mal nach 2023 den Sieg bei der Flandern-Rundfahrt gesichert. Der Weltmeister aus Slowenien setzte sich bei der letzten Passage d