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23.02.2020 | (rsn) – Die diesjährige Algarve-Rundfahrt entwickelte sich zu einer One-Man-Show von Remco Evenepoel (Deceuninck-Quick-Step). Der 20-jährige Belgier sicherte sich neben seinen beiden Etappensiegen am Alto di Foia sowie im abschließenden Zeitfahren souverän den Gesamtsieg und feierte damit bereits seinen fünften Erfolg in der noch jungen Saison.
Neben dem Shootingstar wussten aber auch die deutschen Fahrer im Verlauf der fünf Renntage durch den Süden Portugals zu überzeugen. Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe) beendete die Rundfahrt als Best of the Rest mit 38 Sekunden Rückstand zu Evenepoel auf Gesamtrang zwei. Dabei ließ der 25-Jährige gestandene Rundfahrer wie Vincenzo Nibali, Michal Kwiatkowski, Geraint Thomas oder Bauke Mollema hinter sich.
"Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, denn es ist erst mein erstes Rennen in dieser Saison“, sagte der Deutsche Meister nach dem Zeitfahren, in dem er Vierter wurde. "Ich habe eine gute Zwischenzeit vorgelegt, aber ich wusste, es würde schwer werden, Evenepoel zu schlagen“, erkannte Schachmann aber zugleich die Überlegenheit des Etappen- und Gesamtsiegers an. Auf der 2. Etappe hatte der gebürtige Berliner im Bergaufsprint gegen Evenepoel nur knapp den Kürzeren gezogen. Mit zwei vierten Plätzen am Alto do Malhao und im abschließenden Zeitfahren bestätigte Schachmann seine gute Form, zumal er direkt aus dem Trainingslager an die Algarve gereist war.
Sein Teamkollege Lennard Kämna sicherte dem Raublinger Rennstall mit Gesamtrang sieben ein weiteres Spitzenresultat – trotz der Helferdienste, die der Neuzugang im Laufe der Woche für Schachmann zu verrichten hatte. Mit zwei elften Plätzen bei den Bergankünften und Rang 14 im abschließenden Zeitfahren blickt Kämna auf eine konstante Woche zurück. Im Gegensatz zu Schachmann war der Fischerhuder mit bereits sechs Renntagen in den Beinen angetreten, bei denen er mit drei Plätzen unter den besten Fünf zu überzeugen wusste.
Geschke mit weiterem starken Auftritt
Einen Platz vor Kämna beendete Simon Geschke als Sechster die Algarve-Rundfahrt. Der CCC-Kapitän wurde im Zeitfahren von den portugiesischen Offiziellen lange mit der Bestzeit geführt – das stellte sich jedoch als Fehler bei der Zeitmessung heraus. Dennoch bewies der 33-Jährige bei seiner zweiten Rundfahrt in dieser Saison, dass sein dritter Gesamtrang bei der Tour Down Under kein Glückstreffer war.
Der Tour-Etappensieger von Pra Loup 2015 räumte sogar ein, dass im Zeitfahren noch mehr drin gewesen wäre. "Ich hatte sehr gute Beine, aber in einer Kurve wäre ich fast gestürzt“, berichtete Geschke im Ziel. "Dabei ist mir die Kette heruntergefallen. Das hat mich zehn bis 15 Sekunden gekostet. Aber mit dem sehr guten sechsten Gesamtrang möchte ich mich nicht beklagen, vor allem nicht mit Blick auf die Startliste.“
Zudem beendete Nils Politt (Israel-Startup-Nation) das abschließende Zeitfahren auf Rang neun und war damit zweitbestder Deutscher. Denselben Platz belegte der Hürther im vergangenen Jahr auf identischem Kurs – und fuhr anschließend ein herausragendes Frühjahr, das er mit Rang fünf bei der Flandern-Rundfahrt und Platz zwei bei Paris-Roubaix krönte.
Die Algarve-Rundfahrt 2020 lässt die deutschen Radsportfans in jedem Fall sehr optimistisch auf die kommenden Wochen und Monate blicken.
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