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31.03.2020 | (rsn) - Auch Vorjahressieger Egan Bernal (Team Ineos) hat sich für eine Verschiebung des für den 27. Juni geplanten Starts der 107. Tour de France ausgesprochen, um so sicherzustellen, dass alle Favoriten auf ähnlichem Niveau gegeneinander antreten könnten.
"Dieser erzwungene Stopp betrifft uns alle, auch mit Blick auf die Tour de France, selbst wenn sie im Juli stattfinden sollte. Denn der eine oder andere Anwärter auf den Sieg könnte aufgrund einer veränderten Vorbereitung nicht auf dem gewünschten Niveau sein“, sagte der Kolumbianer bei einem vom kolumbianischen Radsportverband organisierten Live-Interview auf Instagram und schloss daraus: "Es wäre besser, würde sie (die Tour) verschoben werden."
Der 23-jährige Bernal kehrte Mitte März in seine Heimat zurück, begab sich in eine zweiwöchige Quarantäne und wurde negativ auf das Corona-Virus getestet. Derzeit hat er mit dem Training ausgesetzt, wie er anmerkte: "Ich hatte eine gute Vorbereitung auf Paris-Nizza (wo Team Ineos wegen des Todes von Sportdirektor Nicolas Portal und der Corona-Krise aber nicht antrat, d. Red.), als ich nach Kolumbien zurückkam, bin ich auf die Rolle gegangen. Aber danach habe ich mit dem Trainer entschieden, dass es das Beste wäre, sich jetzt auszuruhen.“
Auch in Kolumbien gibt es Ausgangsbeschränkungen, die nach jetzigem Stand bis zum 13. April dauern sollen. Bernal engagiert sich in dem Zusammenhang auf den Sozialen Medien, um seine Landsleute dazu zu bewegen, zu Hause zu bleiben und den Maßnahmen der Regierung Folge zu leisten.
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