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17.05.2020 | (rsn) – Nach einem schlimmen Sturz bei hoher Geschwindigkeit auf der 6. Etappe endete die Vuelta a Espana 2019 für Rigoberto Uran (EF) im Krankenhaus. Der Kolumbianer brach sich das linke Schlüsselbein und das Schulterblatt, mehrere Rippen und Wirbel und verletzte sich zudem an der Lunge. Uran musste damals in Barcelona eine siebenstündige Operation über sich ergehen lassen und äußerte später, er sei froh, “noch am Leben zu sein.“
Nach einem gelungenen Comeback im Februar bei der Tour Colombia, wo er als Helfer seiner Teamkollegen Sergio Higuita und Daniel Martinez, die den Gesamtsieg und Rang zwei holten - wobei Jonathan Klever das EF-Podium komplettierte - die Rundfahrt auf Rang 58 abschloss, wurde auch Uran durch die Corona-Pandemie gestoppt.
Mit dem vom Radsportweltverband UCI angekündigten neuen WorldTour-Kalender hat nun auch der 33-jährige Routinier wieder mehr Planungssicherheit. Die will er nun nutzen, um sich auf die Tour de France zu fokussieren, deren Start auf den 29. August verschoben wurde. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände freut sich Uran auf ein offenes Rennen, wie er der spanischen Sportzeitung Marca sagte.
“Ich erwarte eine unterhaltsame und besondere Ausgabe der Tour, da es viele Kandidaten für den Gesamtsieg gibt. Die Entwicklung wird weniger vorhersehbar sein. Im Vorfeld der Tour haben wir weniger Rennkilometer in den Beinen“, sagte der Gesamtzweite von 2017, der im vergangenen Jahr als Siebter in Paris ebenfalls zu überzeugen wusste.
Wie es nach der Tour weitergeht, hat Uran noch nicht entschieden. "Ich bin noch im Zweifel zwischen der Vuelta a España und einigen Eintagesrennen“, sagte er mit Blick auf den Rennkalender, laut dem die Spanien-Rundfahrt zwischen dem 20. Oktober und 8. November stattfindet. In diese Zeit fällt nach aktuellem Stand aber auch zumindest die Lombardei-Rundfahrt (31. Oktober), bei der Uran bereits dreimal Dritter (2008, 2012, 2016) geworden war.
Als mögliches Ziel nannte er noch das WM-Straßenrennen von Aigle/ Martigny, das auf einem bergigen Kurs stattfindet, der allen kolumbianischen Kletterspezialisten entgegenkommen müsste. Da die WM in der Schweiz aber ebenfalls durch die Corona-Krise in der Schwebe hängt, häufen sich derzeit Gerüchte, dass sie nach Katar verlagert werden könne. Sollte dem so sein, käme die flache Streckenführung durch die Wüste Urans Qualitäten als Bergfahrer in die Quere, so dass der zweimalige Giro-Zweite möglicherweise seinen WM-Start absagt und sich andere Ziele für die restliche Saison 2020 setzt.
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