--> -->
17.10.2021 | (rsn) – Dicht dran, aber jedes Mal geschlagen. Die Serie der italienischen Herbstklassiker zum Saisonfinale endete für das Team UAE Emirates mit drei zweiten Plätzen. Bei der Coppa Agostoni sowie dem Giro del Veneto war es jeweils Matteo Trentin, der für die Mannschaft zweiter Sieger wurde – einmal hinter Alexey Lutsenko (Astana – Premier Tech), dann hinter Xandro Meurisse (Alpecin - Fenix).
Am Sonntag nun war es Trentins Teamkollege Marc Hirschi, der sich dem 22-jährigen Lokalmatador Samuele Battistella (Astana – Premier Tech) geschlagen geben musste. Die Hauptrolle spielte aber zunächst wieder Trentin, der sich rund 35 Kilometer vor dem Ziel am Marostica-Anstieg zusammen mit dem späteren Sieger vom Rest des Feldes lösen konnte. Rund 25 Sekunden hatte sich das Duo herausgefahren, als sich Trentin in Folge einer Unachtsamkeit 22 Kilometer vor dem Ziel am Hinterrad von Battistella aufhängte und zu Fall kam. “Ich bin am Anstieg aus dem Sattel gegangen. Er kam mir etwas zu nahe, berührte mich und stürzte“, erklärte Bastistella, der aus dem Teamwagen die Anweisung bekam, alleine weiterzufahren. “Ich denke, mit ihm gemeinsam wäre es leichter gewesen, das Ziel zu erreichen. Aber vielleicht hätte ich im Sprint verloren.“
Die Teamweisung stellte sich als richtige Entscheidung heraus. Trentin fiel durch den Sturz in die Verfolgergruppe zurück, der auch seine Teamkollegen Hirschi, Diego Ulissi und Davide Formolo angehörten. Weil ihn kurz darauf dann doppeltes Pech ereilte und ihm ein Defekt am Rad den Rest gab, mussten die anderen in die Bresche springen.
Hirschi tat das schließlich, setzte sich im Sprint einer dreiköpfigen Gruppe mit Jhonatan Restrepo (Androni Giocattoli - Sidermec ) und Lutsenko durch. “Sehr ärgerlich, dass Trentin gestürzt ist. Das war die Entscheidung in diesem Rennen“, hatte er Mitleid mit seinem Kollegen. “Ich selbst war ein paar Sekunden hinter Battistella, aber wir konnten die Lücke am letzten Berg nicht schließen. Ich bin zufrieden mit dem zweiten Platz, aber mit diesem Team hier am Start war es unser Ziel zu gewinnen“, fügte Hirschi an.“
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus