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28.03.2025 | Ein vielseitiges Gravelbike in unterschiedlichen Varianten – das ist das Konzept des Propain Terrel. Der im Downhill-Sport verwurzelte Hersteller setzt auf eine Geometrie, die irgendwo zwischen „Race“ und „Trail“ liegt, und kombiniert dabei einen flachen Lenkwinkel mit einem nicht sonderlich steilen Sitzwinkel. In Sachen Stack und Reach wirkt das Rad gerade in den kleineren Rahmengrößen eher wie ein Crosser, wenn man sich einen längeren Vorbau dazudenkt.
Gleichzeitig protzt das Rad mit zahllosen Anbau-Optionen, sodass einem in Sachen Bikepacking alle Möglichkeiten offenstehen – sogar ein Staufach im Unterrohr gibt es. Und nicht zuletzt ist es in der Version „Trail“ mit Federgabel und Dropper Post ausgestattet und damit wiederum näher dran am Markenkern von Propain. Das deuten auch die dicken Rahmenschutzpolster an Unterrohr und Kettenstrebe an.
Züge und Leitungen werden ab dem Steuerrohr innen geführt; mit T47-Innenlager und UDH-Schaltauge ist das Propain zeitgemäß konstruiert. Auch die Option, einen Umwerfer zu montieren, besteht.
Das Testrad kommt in der „Competition“-Variante mit SRAM Force AXS und edlen „GRC 1400“-Carbonradsatz von DT Swiss. Bereits zum regulären Preis von knapp 5.000 Euro ist dieses Rad fast schon ein Schnäppchen. Auch die Basisausstattung mit Shimano GRX 1x12 ist attraktiv, dazu kann man das Rahmenset einzeln erwerben, will man sich ein noch individuelleres Gravelbike zusammenstellen.
Mit gut 8,6 Kilo ist das Propain im vorliegenden Build relativ leicht, gerade angesichts von Bauteilen wie der sehr soliden Gabel. Diese ist wie der Hinterbau auf bis zu 50 mm breite Reifen ausgelegt, was den Trail-Anspruch des Terrel unterstreicht. Kurzum: Die Downhill-Marke hat mit ihrem ersten Gravelbike ein überzeugendes Konzept vorgelegt.
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