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11.07.2003 | (RA) Wenig Hilfe von der Mannschaft und jetzt auch noch Sturzpech! Acht Kilometer vor dem Ziel in Lyon knallte Erik Zabel ins Geländer. „Ich bin in der Kurve weggerutscht“, schildert der Telekom-Star sein Unglück. Mit 50 km/h steckte es ihn in die Landschaft. Dabei schürfte er sich die linke Seite auf, prellte sich den Ellbogen und die rechte Hand, deren Handschuh völlig durchgescheuert wurde. Mehrere Fahrer, darunter auch sein Team-Kollege Alexander Winokurow und Robbie McEwen, der an seinem Hinterrad fuhr, fielen auf ihn.
„Der Schleimbeutel im Ellbogen ist verletzt. Erik hat dort eine dicke Schwellung. Wie es aussieht, hat der Knochen aber nichts abbekommen“, macht Telekom-Arzt Dr. Lothar Heinrich wenigstens Hoffnung, dass Zabel das Rennen fortsetzen kann. So kurios es klingt, der Deutsche Meister muss versuchen, sich in den Bergen zu kurieren.
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