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27.05.2009 | (rsn) - André Greipel (Columbia-Highroad) hat den Auftakt der 30. Bayern-Rundfahrt (Kat. 2.HC) gewonnen. Der 26-jährige aus Hürth bei Köln setzte sich nach 196 Kilometern von Kelheim nach Mühldorf am Inn im Sprint überlegen gegen den Australier Chris Sutton (Garmin-Slipstream) und den Deutschen Meister Fabian Wegmann (Milram) durch. Greipel übernahm durch seinen dritten Saisonsieg auch die Gesamtführung des größten deutschen Etappenrennens. Mit Sebastian Siedler (Vorarlberg-Corratec/6.), Andreas Schillinger (Nutrixxion/9.) und Gerald Ciolek (Milram/10.) konnten sich drei weitere deutsche Fahrer unter den besten Zehn platziere
Die Favoriten wie die deutschen Profis Linus Gerdemann und Vorjahressieger Christian Knees (beide Milram), Zeitfahrweltmeister Bert Grabsch (Columbia) und dessen Teamkollege Tony Martin kamen mit dem Hauptfeld ins Ziel. Bereits jeweils sechs Sekunden auf Gerdemann&Co. verloren die beiden Routiniers George Hincapie (Columbia) und Christophe Moreau (Agritubel).
„Für uns war es relativ ruhig heute, wir haben uns weitgehend aus der Führung rausgehalten“, sagte Greipel nach dem Rennen zu Radsport News. „Wir sind nur einmal gefahren, da aber richtig.“
"Die Jungs haben meine Strecken-Analyse gut umgesetzt. Ich bin vorher den Kurs abgefahren und konnte die Mannschaft richtig einstellen", meinte Erik Zabel, der für Columbia auch in Bayern als Sprintberater tätig ist und der vor zwei Jahren noch selbst zwei Etappen der Bayern-Rundfahrt gewonnen hatte. Nach der Absage der Deutschland-Tour ist die Bayern-Rundfahrt (2. HC) in diesem Jahr zum wichtigsten einheimischen Etappenrennen aufgestiegen.
Lange Zeit sorgte das deutsche Ausreißerduo Martin Reimer (Cervélo TestTeam) und Jonas Schmeiser (Heizomat Mapei) für Furore. Die beiden Nachwuchstalente setzten sich bereits nach neun Kilometern vom Feld ab und fuhren schnell einen Maximalvorsprung von fast acht Minuten heraus. Das Feld ließ die beiden jungen Deutschen lange gewähren und machte erst spät ernst. Durch die Nachführarbeit von Milram, Columbia-Highroad und Euskaltel ging der Vorsprung allmählich zurück. Auf die beiden Schlussrunden in Mühldorf nahmen die Ausreißer noch zwei Minuten mit. Nach gut 175 Kilometern waren Reimer und Schmeiser zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt.
Auf dem verwinkelten Rundkurs mit einer dreimal zu bewältigenden 300 Meter langen Steigung versuchten in der Folge einige Fahrer, sich aus dem Feld zu lösen, aber die Sprintermannschaften vereitelten alle Bemühungen. Auf der 400 Meter langen Zielgeraden konnte sich Greipel, der nach langer Verletzungspause bereits bei den „Vier Tagen von Dünkirchen" eine Etappe gewonnen hatte, auf die Vorarbeit seines gelb-weißen Columbia-Zugs verlassen und siegte am Ende mit einer Radlänge Vorsprung.
Am Donnerstag steht die Königsetappe mit einer doppelten Bergwertung am Hochschwarzeck bei Ramsau auf dem Programm. Dann wird im Gesamtklassement eine Vorentscheidung fallen. Greipel nimmt das zweite Teilstück mit vier Sekunden Vorsprung auf Sutton und acht auf Wegmann in Angriff.
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