--> -->
03.09.2010 | (rsn) - Gestern Abend erfuhren wir, dass die heutige Etappe gekürzt werden würde, da an der Bergwertung wegen eines Unwetters umgestürzte Bäume lagen. Die Strecke wurde nahe des morgigen Zielortes gelegt, jetzt ein Rundkurs, den wir zweimal durchfahren mussten. Insgesamt war die Strecke nur noch um die 100 km lang und mit nur wenig Steigungen – also eine Etappe für mich!
Heute morgen hieß es dann erstmal: Fast 200 km Transfer bis zum Start. Im Konvoi fuhren alle Teams in die Nähe von Liptovsky Mikulas. So lange im Auto sitzt natürlich keiner gerne, aber es ging eben nicht anders.
Die Strecke führte rund um einen Stausee und es wurden ziemlich anspruchsvolle Runden. Da die Etappe nur so kurz war, wurde die ganze Zeit attackiert. Wir waren auch immer mit dabei, aber es war nicht so einfach. In der Gesamtwertung liegen die Teams noch ziemlich dicht beieinander und alle wollen vorne mitfahren.
Kurz vorm Ziel hatten die Jungs wieder perfekt für mich vorbereitet. Dann bin ich leider, leider einen Hauch zu früh in den Wind gefahren und wurde auf den letzten 40, 50 Metern noch übersprintet – ein dritter Platz für mich. In solchen Momenten entscheiden Sekunden über Sieg oder Niederlage und ich habe mich falsch entschieden. Ich muss zugeben, es hat mich geärgert, vor allem für mein Team, das so gut vorbereitet hat. Aber es ist immerhin noch ein Podiumsplatz und die Rundfahrt ist noch nicht vorbei!
Wir werden sehen, was die nächsten Etappen bringen.
Bis morgen,
Euer Daniel
(rsn) - Der Tag begann heute ziemlich gemächlich, die Etappe fing erst um zwei Uhr an. Es hieß noch einmal alle Kräfte mobilisieren für den letzten Renntag. Vom Start weg ist es gut gelaufen.
(rsn) - Was soll ich sagen – heute war ein super Tag! Angefangen hat er ganz normal, Aufstehen, Frühstück, Einschreiben, etc. Wir haben das Zeitfahren von gestern gut weggesteckt und auch das Wett
(rsn) - Der Tagesablauf bei einem Zeitfahren ist immer ähnlich. Heute Morgen ging es um 8:00 Uhr zum Frühstück, danach Training mit Streckenbesichtigung, dann Mittagessen und ab zum Start. Der Kurs
(rsn) - Heute war meiner Meinung nach der schwierigste Tag der Slowakei Rundfahrt bisher. Nicht nur, dass wir auf der Strecke drei Berge bewältigen mussten, es hat noch dazu ununterbrochen geregnet u
(rsn) - Die heutige Etappe lief einfach nur bombig! Dank einer 1A-Teamleistung und meiner schnellen Beine im Sprint sitzen wir hier zusammen und können einen Etappensieg feiern! Zur Feier des Tages g
(rsn) - Hallo zusammen,Ich schreibe euch aus einem Studentenwohnheim in Nitra von unserer letzten großen Rundfahrt der Saison. Mal schauen, wo wir morgen so untergebracht sind... Die Anreise in die S
(rsn) – Wie 2023 gewann Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) die Flandern-Rundfahrt nach einer Attacke bei der letzten Passage am Oude Kwaremont. Damit trug der Sieger in Oudenaarde zum zweiten
(rsn) – Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) hat sich zum zweiten Mal nach 2023 den Sieg bei der Flandern-Rundfahrt gesichert. Der Weltmeister aus Slowenien setzte sich bei der letzten Passage d
(rsn) – Kurz nach Rennhälfte der Flandern-Rundfahrt hat es den ersten schweren Massensturz des Rennens gegeben. In der Anfahrt auf den Eikenberg, auf einer eigentlich breiten Straße, geriet Harry
(rsn) – Bei morgens noch kühlen Temperaturen, aber bestem Wetter und vor allem großartiger Stimmung auf dem Marktplatz von Brügge hat die 109. Flandern-Rundfahrt begonnen. Nach der Teampräsentat
(rsn) – Welche Radrennen finden statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum RSN-Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) – Nachdem er bei Mailand-Sanremo (1.UWT) das erste Duell gegen Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck) verloren hat, bittet Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) den Niederländer am
(rsn) – Und wieder einmal steht sie auf dem Programm: die Flandern-Rundfahrt. “Vlaanderens Mooiste“, wie die Einheimischen sagen. Mitunter ist vom wichtigsten Wochenende des Jahres die Rede, hie
(rsn) - Thibau Nys (Lidl – Trek) ist perfekt in seine dritte Saison bei den Profis gestartet. Mit einer späten Attacke entschied der 22-jährige Belgier den 34. GP Miguel Indurain (1.Pro) souverän
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) – In den vergangenen Jahren zählte Wout van Aert (Visma – Lease a Bike) in schöner Regelmäßigkeit zu den Top-Favoriten der Flandern-Rundfahrt. Doch ausgerechnet beim wichtigsten belgisch