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22.12.2011 | (rsn) – Der Französische Radsportverband FFC will sich dafür einsetzen, dass die Mittelmeer-Rundfahrt auch im kommenden Jahr stattfindet. Der FFC hatte auf seiner Website gemeldet, dass die Organisatoren die Anmeldevorschriften nicht erfüllt hätten, weshalb die 39. Auflage der Tour Méditerranéen nicht ausgetragen werden könne.
Nun heißt es in einer Erklärung des Verbandes, dass man im Interesse des französischen Radsports zwischen der Nationalen Radsport-Liga LNC (Ligue Nationale de Cyclisme) und den Organisatoren vermitteln wolle. Angeblich sollen diese der LNC noch 23.000 Euro schulden, nachdem eine Etappe der letztjährigen Austragung wegen schlechten Wetters hatte verkürzt werden müssen. Das wurde aber vom Organisator Lucien Aimar, Tour-Sieger von 1966, bestritten.
Aimar erklärte zudem laut velochrono, dass der LNC-Vorsitzende Marc Madiot, Teamchef von FDJ, nicht über die Bestrebungen des Vorstands informiert gewesen sei, dem Rennen die Registrierung zu verweigern. „Ich glaube nicht, dass sie erkennen, welchen Schaden sie dem Radsport zufügen“, wurde Aimar zitiert.
Auch der Französische Verband scheint auf der Seite der Organisatoren zu stehen und deutete an, dass die LNC vorschnell gehandelt habe. In seiner Erklärung bedauert der FFC, dass es vor der Weigerung, die für den 8. – 12. Februar vorgesehene Mittelmeer-Rundfahrt (Kat. 2.1) für den Kalender des Radsport-Weltverbandes UCI zu melden, kein Treffen zwischen LNC und den Organisatoren gegeben habe.
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