48. Szlakiem Grodòw Piastowskich: Schumacher und Forberger auf dem Podium

Barta holt zweiten Saisonsieg für NetApp-Endura

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Jan Barta (NetApp-Endura) | Foto: ROTH

04.05.2013  |  (rsn) – Der Tschechische Zeitfahrmeister Jan Barta hat auf der 2. Etappe der polnischen Rundfahrt Szlakiem Grodòw Piastowskich (2.1) seinem NetApp-Endura-Team den zweiten Saisonsieg beschert.

Der 28 Jährige gewann am Vormittag das 30,2 Kilometer lange Zeitfahren von Polkowice vor den beiden Deutschen Stefan Schumacher (Christina Watches) und Sven Forberger (NSP Ghost) und übernahm damit auch die Führung im Gesamtklassement vom Italiener Davide Rebellin (CCC Polsat), der am Freitag die 1. Etappe für sich entschieden hatte.

„Das war eine sehr gute Leistung von Jan. Er hat nach der schweren gestrigen Etappe nicht die besten Beine gehabt, daher war es trotz des langen Zeitfahrens eine ziemlich knappe Entscheidung. Aber es hat zum Sieg gereicht und darüber sind wir sehr froh“, kommentierte NetApp-Sportdirektor Enrico Poitschke den Auftritt seines Kapitäns, der mit dem Ziel Gesamtsieg angetreten ist.

Auf der 2. Etappe schien es lange Zeit, als ob sich Forberger, der früh gestartet war und lange Zeit die Führung behaupten konnte, über den Tagessieg würde freuen können. Am nächsten am 27-jährigen Deutschen dran war der Pole Adrian Kurek (CCC Polsat), der letztendlich um fünf Sekunden langsamer war.

Erst Schumacher konnte seinen Landsmann um drei Sekunden von Platz eins verdrängen. Nach dem Nürtlinger ging dann Barta ins Rennen, der Schumachers Resultat um sechs Sekunden unterbot. Weil Rebellin nur den siebten Rang belegte, sicherte sich Barta das Trikot des Gesamtführenden.

,,Ich denke über den Gesamtsieg nach und hoffe, dass es mir gelingen wird. Mir bleiben noch zwei Etappen. Heute noch ein kurzer flacher Abschnitt, morgen dann wird es ein bisschen schwerer. Ich bin aber guter Dinge und denke, dass mit der Unterstützung meiner Mannschaft alles gut verlaufen sollte", sagte Barta.

Am Nachmittag wird in Polkowice die 3. Etappe (95 Km) ausgetragen, auf der in erster Linie die Sprintermannschaften gefragt werden. Einer der Favoriten ist der Berliner Tino Thömel (NSP Ghost).

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