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09.08.2013 | (rsn) – Rui Miguel Sousa (Efapel – Glassdrive) hat bei der 75. Portugal-Rundfahrt den Gastgebern den ersten Erfolg beschert. Der 37 Jahre alte Portugiese gewann am Freitag die 2. Etappe über 187,9 Kilometer von Oliveira de Azeméis nach Viana do Castelo im Bergaufsprint und feierte nach 2008 und 2012 seinen insgesamt dritten Tagessieg bei der Volta a Portugal em Bicicleta. Sousa verwies im Sprint einer 13-köpfigen Spitzengruppe den Italiener Matteo Fedi (Ceramica Flaminia – Fondriest) und den Letten Aleksejs Saramotins (IAM) auf die Plätze.
Der Stahnsdorfer Christoph Pfingsten (De Rijke) verlor das Gelbe Trikot des Gesamtführenden an den Schweizer Marcel Wyss (IAM), der nun die Gesamtwertung mit je vier Sekunden Vorsprung auf den Portugiesen César Fonte (Efapel – Glassdrive) und dessen Teamkollegen Sousa anführt. Pfingsten fiel auf Rang 15 zurück und hat nun 16 Sekunden Rückstand auf Wyss.
"Bis zum letzten Kilometer vor ich vorne dabei, dann gingen mir die Beine auf. Bei knapp 40 Grad hat der Tag mir doch mehr zu schaffen gemacht als gedacht. Vielleicht kann ich in den nächsten Tagen nochmal in die Offensive gehen", sagte Pfingsten nach der Etappe zu Radsport News.
Doch nicht nur dem Träger des Gelben Trikots machte die Hitze zu schaffen. Gut 100 Meter vor dem Ziel sprinteten die beiden ersten Fahrer der Spitzengruppe - Joni Brandao (Efapel) und der Bulgare Danail Petrov (Caja Rural) - in die falsche Straße und konnten so nicht mehr in den Kampf um den Tagessieg eingreifen. Sousa, der direkt hinter Brandao und Petrov fuhr, war der lachende Dritte und holte sich den Tagessieg.
Zufrieden zeigte sich Kjell Carlström, Sportlicher Leiter bei IAM. "Alle Jungs haben heute eine starke Leistung abgeliefert und zum Erfolg am Ende dieser Etappe beigetragen. Allerdings war es heute wieder richtig hart. Die Hitzewelle ist mit 39°C zurück und dazu kam noch Gegenwind während 187 Kilometern. Die Abstände im Gesamtklassement sind noch sehr gering und wir haben uns noch nicht definitiv entschieden, wie wir mit dem Leadertrikot umgehen werden", erklärte der Finne.Â
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