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14.11.2013 | (rsn) – Die Anti-Doping- Staatsanwaltschaft des Italienischen Olympischen Komitees CONI fordert im Zusammenhang mit den Doping-Ermittlungen von Mantua eine zweijährige Sperre gegen BMC-Profi Alessandro Ballan.
Lebenslang gesperrt werden sollen Hintermänner wie der Apotheker Guido Nigrelli und der Arzt Fiorenzo Egeo Bonazzi, die der Doping-Unterstützung im Lampre-Team im Jahr 2009 angeklagt sind. Der 34 Jahre alte Ballan stand bei dem italienischen Rennstall bis Ende 2009 unter Vertrag und wechselte danach zum BMC-Team.
In Ihrer Strafforderung gegen den Weltmeister von 2008 beruft sich das CONI auf Artikel 2.2 des Kodex der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA („Anwendung oder versuchte Anwendung einer verbotenen Substanz oder einer verbotenen Methode durch einen Athleten), während Nigrelli und Bonazzi unter Artikel 2.7 und 2.8 fallen („Handel oder versuchter Handel und Verabreichung oder versuchte Verabreichung eines verbotenen Wirkstoffs oder einer verbotenen Methode“).
Insgesamt wurde gegen 32 Personen ermittelt, die Hälfte davon stand in Verbindung mit dem Lampre-Team, das sich 2010 aber weigerte, einen seiner Fahrer oder eines seiner sonstigen Mitglieder zu suspendieren. Nur Ballan und Mauro Santambrogio, die zu der Zeit bereits für BMC fuhren, wurden von ihrem Rennstall zeitweise aus dem Verkehr gezogen.
Im Jahr 2011 berichtete dann die Gazzetta dello Sport über abgehörte Telefongespräche zwischen Ballan und Nigrelli sowie zwischen Nigrelli und Bonazzi, in denen es um Doping (EPO und Bluttransfusionen) ging. Damals strich die BMC-Teamleitung Ballan und Santambrogio aus dem Giro-Aufgebot, ließ beide danach aber wieder starten.
Santambrogio wechselte zur Saison 2013 zum Zweitdivisionär Farnese Vini und wurde beim diesjährigen Giro d’Italia positiv auf EPO getestet. Ballan fiel nach einem schweren Trainingssturz Ende 2012 monatelang aus und gab erst Anfang Juni 2013 sein Comeback.
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