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25.03.2014 | (rsn) – Wie viele andere Mannschaften auch musste das Schweizer IAM-Team bei Mailand-San Remo den harten Wetterbdingungen seinen Tribut zollen. Bei Dauerregen und Temperaturen von unter zehn Grad stie der Österreicher Stefan Denifl noch vor dem Turchino-Pass aus, vor dem Poggio folgten ihm seine Teamkollegen Thomas Löfkvist und Martin Elmiger.
Enttäuschend endete der erste große Klassiker des Jahres auch für Heinrich Haussler. Der in Freiburg lebende Australier, der sich 2009 in einem dramatischen Finale denkbar knapp Mark Cavendish hatte geschlagen geben musste, beendete das Rennen diesmal auf Rang 68, mit mehr als sechs Minuten Rückstand auf den Gewinner Alexnder Kristoff (Katusha).
Die IAM-Fahne hoch hielt Routinier Sylvain Chavanel. Der Neuzugang belegte nach eienr starken Vorstellung zeitgleich mit Kristoff Rang 21. Möglicherweise wäre mehr drin gewesen, wenn Chavanel der Attacke von Vincenzo Nibali (Astana) gefolgt wäre, der in der Cipressa aus der Favoritengruppe gelöst hatte. Doch der Franzose zögerte und verpasste so möglicherweise eine günstige Gelegenheit.
„Ich war mir nicht sicher, da zwischen Cipressa und Poggio immerhin noch einmal ein Flachstück von rund zehn Kilometern folgte“, begründete der 34-jährige Chavanel seine Zurückhaltung. „Und im Endspurt hatte ich dann ganz einfach keine Kraft mehr, um ganz vorne entscheidend um den Sieg mitzukämpfen.“
Auch Chavanel klagte über die extremen Bedingungen, meinte sogar dass „die heutige Version von Mailand – San Remo noch härter als die Austragung von 2013“ war. Damals musste das Rennen wegen Schneefalls am Turchino sogar unterbrochen werden.
IAM-Sportdirektor Kjell Carlstrom war nicht nur mit der Leistung seines Kapitäns zufrieden, sondern auch mit der Vorstellung von Sébastien Hinault und Roger Kluge. „Sie leisteten tolle Arbeit für Chavanel“, meinte der Finne, der auch eine Erklärung dafür hatte, warum der Französische Zeitfahrmeister nicht mehr in die Offensive ging: „[Chavanel] war dann im Finale aber leider […] auf sich alleine gestellt, um am Poggio noch etwas zu versuchen. Und auch im finalen Sprint hatte er nebst all den anderen sprintstarken Jungs keine Chance mehr.“
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