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19.02.2015 | (rsn) - Freud und Leid lagen beim amerikanischen Team Trek am ersten Tag der 61. Andalusien-Rundfahrt (2.1) nahe beieinander. Während für Fränk Schleck das Rennen mit einem schweren Sturz aufgeben musste, zeigte sich sein Teamkollege und Landsmann Bob Jungels weiterhin in bestechender Frühform.
Auf der ersten Halbetappe am Vormittag verpasste Trek, beim Sieg von Pim Ligthart (Lotto-Soudal), mit Fabio Silvestre als zweiten nur knapp den Tagessieg. Gedämpft wurde das gute Resultat allerdings durch zwei schwere Stürze im Etappenfinale, in dem sowohl die Trek-Profis Bauke Mollema als auch Fränk Schleck verwickelt waren. Dem Niederländer kostete der Sturz 42 Sekunden im Gesamtklassement, für Fränk Schleck war die Rundfahrt anschließend sogar beendet. „Fabio (Silvestre) hat gezeigt, dass er einen Schritt nach vorne gemacht hat und das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft“, freute sich Treks sportlicher Leiter Josu Larrazabal. „Allerdings haben wir unglücklicherweise Fränk (Schleck) verloren, aber so ist das im Sport. Wir denken, dass er okay ist und sich nichts gebrochen hat“, lautete die Einschätzung von Larrazabal nach dem Rennen.
„Wir hatten Seitenwind auf den letzten 20 Kilometern und wir wussten, dass uns ein schwieriges Finale bevorstand. Es war der zweite Sturz des Tages, den ersten konnte ich noch vermeiden, aber diesmal ging ich zu Boden. Es war unmöglich weiterzufahren, die Schmerzen waren einfach zu groß. Ich konnte weder gehen noch mein Bein beugen“, schilderte Schleck seinen Sturz hinterher. Eine erste Untersuchung im Krankenhaus hat ergeben, dass Schleck sich bei dem Sturz schwere Muskelverletzungen am Oberschenkel zugezogen hat. Für eine Prognose, wann er auf die Straße zurückkehrt, sei es zu früh, hieß es von Teamseite.
Am Nachmittag auf der zweiten Etappe des Tages - einem 8,2 Kilometer kurzen Zeitfahren - musste sich Trek erneut knapp geschlagen geben. Bob Jungels verpasste als Fünfter um sechs Sekunden die Bestzeit von Javier Moreno (Movistar), und damit gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. Nur aufgrund der besseren Einzelergebnisse darf Alberto Contador als Gesamtführender vor dem zeitgleichen Jungels auf der heutigen zweiten Etappe das Führungstrikot tragen. Der Luxemburger deutete mit dem Ergebnis allerdings an, weiterhin in hervorragender Frühform zu sein, nachdem er Anfang Februar bereits den Etoile de Bessèges gewonnen hatte.
„Der Kurs war sehr technisch, besonders gegen Ende mit schmalen Straßen und Kurven. Spanische Straßen sind immer etwas schmutziger und rutschiger, deswegen muss man immer etwas vorsichtiger sein“, erklärte Jungels den Zeitfahrkurs. „Ich bin richtig gut gestartet auf den ersten fünf Kilometern, aber gegen Ende ging mir etwas die Kraft verloren. Ich habe letzte Woche nicht viel draußen trainieren können, sondern viel auf der Rolle - das habe ich heute ein wenig gemerkt. Aber ich denke für mein zweites Rennen kann ich sehr zufrieden sein“, so Jungels abschließend.
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