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28.02.2015 | (rsn) – Am Sonntag beginnt mit dem GP Lugano (1.HC) auch in der Schweiz die Straßensaison 2015. Auf dem anspruchsvollen Kurs durch den Kanton Tessin kommen vor allem die Kletterspezialisten der 14 teilnehmenden Mannschaften auf ihre Kosten.
Die 184,9 Kilometer rund um Lugano werden auf einer 34 Kilometer langen Runde ausgetragen, die fünf Mal befahren muss. Dazu kommen 14,9 Kilometer, die gleich nach dem Start über den zweiten Teil des Rundkurses führen.
Dessen erste Hälfte weist ein relativ flaches Terrain auf, doch beim Kilometer 17,5 folgt mit Gentillino die erste Bergwertung des Tages. Nach einer recht steilen Abfahrt folgt der längste Anstieg des Tages hinauf nach Davesco, wo mit 461 Metern der höchste Punkt des Rennens erreicht wird. Nach zwei erneut steilen Abfahrten, die durch ein kleines Flachstück voneinander getrennt sind, steht vier Kilometer vor dem Ziel die letzte Steigung an, von wo es über eine rasante Abfahrt hinab nach Lugano geht.
„Da das Rennen auf einem Rundkurs ausgetragen wird, hat es auch etwas den Charakter einer Weltmeisterschaft. Dabei stehen pro Runde je zwei schwere Anstiege an, was das Rennen sehr hart machen wird,“ sagte Ivan Basso (Tinkoff-Saxo), der Sieger von 2011, zur Charakteristik des Rennens.
Im Vorjahr gewann Mauro Finetto im Sprint einer 13 Fahrer starken Spitzengruppe. Zwar steht der Italiener diesmal nicht am Start, dafür ist der Vorjahreszweite Sonny Colbrelli (Bardiani CSF) wieder mit von der Partie. Finettos Landsmann hat aufgrund seiner Endgeschwindigkeit gute Chancen auf den Sieg, sollte er es mit der Favoritengruppe über den letzten Anstieg schaffen.
Auf ihre Sprintfähigkeiten verlassen könnten sich auch weitere Italiener wie Francesco Gavazzi und Simone Ponzi (beide Southeast), Niccolo Bonifazio (Lampre-Merida), Davide Appolonio (Androni-Giocattoli) sowie Andrea Pasqualon, der sein erstes Rennen für den Schweizer Drittdivisionär Roth-Skoda bestreitet.
Eine Vorentscheidung spätestens am letzten Anstieg des Tages müssen die Italiener Basso, Damiano Cunego (Nippo- Vini Fantini/ Zweiter 2012), Francesco Bongiorno, Enrico Battaglin (beide Bardiani-CSF) und Franco Pellizotti (Androni-Giocattoli) herbeiführen, aber auch die Kolumbianer Fabio Duarte (Colombia/ Zweiter 2011) und José Serpa (Lampre-Merida), der Belgier Jan Bakelants (Ag2r) oder der Südafrikaner Louis Meintjes (MTN Qhubeka).
Ähnliches gilt für den Schweizer Sebastien Reichenbach (IAM), der es ebenfalls auf keinen Sprint ankommen lassen kann. Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Linus Gerdemann und Fabian Wegmann (beide Cult Energy). Beide haben bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass ihnen das Rennen liegt. Gerdemann belegte 2007 Rang sechs und Wegmann wurde zwei Jahre später Neunter des GP Lugano.
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