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03.07.2015 | (rsn) - Das deutsche Team Bora–Argon 18 startete schon vor der
ersten Tour-Etappe zum Höhenflug. In 50 Metern Höhe bereiteten Kapitän Dominik
Nerz und Hauptsponsor Willi Bruckbauer Steaks mit Tomaten, Erd- sowie Himbeeren
vor und kredenzten dazu Weißwein mit dem Namen „Aufwind“.
„Ich hoffe, der Höhenflug geht auch hier bei der Tour so weiter“, scherzte Nerz gegenüber radsport-news, das den „Flug“ im gläsernen Kochstudio, das von einem Riesenkran in die Höhe gehievt worden war, mitmachte.
Keine Frage: Boras Präsentation war die Beste aller 22 am Start stehenden Tour-Teams. Und auch in den nächsten drei Wochen will sich der deutsche Zweitdivisionär, der von der ASO mit einer Wildcard ausgestattet ist, nicht von allzuvielen überholen lassen.
„Meine Vorbereitung war alles andere als optimal. Deshalb habe ich auch noch keine Referenzen aufzuweisen“, schränkte Nerz aber ein. Schon im Januar hatte er das Trainingslager auf Mallorca wegen einer schweren Erkältung abbrechen müssen und war zuletzt beim Critérium du Dauphiné in einem unbeleuchteten Tunnel gestürzt, wobei er sich am Knie verletzt hatte.
„Ich bin bei 70 bis 80 Prozent“, schätzte Nerz, den der
ehemalige zweifache Tour-Zweite Andreas Klöden vor wenigen Tagen per SMS tröstete:
„Mach dir keinen Platten, das wird schon.“ Nerz: „Klödi meinte auch, dass man
nicht in Topform reingehen soll. Die kommt dann schon.“ Unter großen Druck
versucht er sich nicht zu setzen. „Ich werde von Tag zu Tag schauen.  Meine Tour ist erst in Paris beendet. Dort
wird abgerechnet.“ Schon in seiner zweiten Tour ist der 25-Jährige
Kapitän. „Das ist eine große Verantwortung und eine Ehre“, gestand er
bescheiden.
Neben Riesentalent Emanuel Buchmann, der letzte Woche in Bensheim überraschend Deutscher Straßenmeister geworden war, zählt auch der Ire Sam Bennett zu den Hoffungsträgern von Bora-Argon 18. „Er ist ein endschneller Fahrer, der schon die Weltelite geschlagen hat“, hofft Sponsor Bruckbauer, dass sein Team auch auf Sprint-Etappen mitmischen kann.
In 50 Metern Höhe versprach er, die Mannschaft weiter auch mit deutschen Profis zu verstärken. An die Verpflichtung eines Fahrers, der zurzeit in einem anderen Team unzufrieden ist, weil er nicht mit zur Tour darf, hat der Bora-Chef schon gedacht, aber wieder verworfen. „Ich habe mich mal erkundigt, was Fahrer dieser Klasse bekommen. Marcel Kittel ist nicht unsere Kragenweite“, blieb Bruckbauer auch in 50 Metern Höhe auf dem Boden der Tatsachen.
Für schöne Erfolge sorgt seine Mannschaft auch mit kleinem Geldbeutel – auch bei dieser Tour?
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