--> -->
05.07.2015 | (rsn) – Bei der Tour de France verpasste Tony Martin (Etixx Quick Step) an den ersten beiden Tagen das Gelbe Trikot jeweils knapp. Dafür läuft es bei der parallel stattfindenden Österreich-Rundfahrt (2.HC) für die Deutschen in Sachen Gesamtwertung umso besser. Nachdem Rüdiger Selig (Katusha) nach dem Auftakt an der Spitze der Gesamtwertung lag, wurde der Berliner auf der 1. Etappe von Gerald Ciolek (MTN-Qhubeka) im Gelben Trikot abgelöst.
Der Pulheimer belegte nach 206 Kilometern von Mörbisch nach Scheibbs im Ziel hinter dem Norweger Sondre Enger Holst (IAM) und dem Italiener Paolo Simion (Bardiani CSF) Rang drei und ergatterte dafür vier Sekunden Zeitbonifikation. Selig hatte sich davor zwar bei einem Zwischensprint in Szene gesetzt und als Sieger drei Bonus-Sekunden geholt, was aber letztlich für den Tagesachten nicht reichte, um Gelb zu verteidigen. Selig fiel auf Rang zwei zurück, wenn auch zeitgleich mit Ciolek.
„Wir haben bei meinem erflgreichen Zwischensprint zu viele Körner verschenkt. . Morgen müssen wir dann aber zumindest nicht das Trikot verteidigen und können uns auf den Sprint konzentrieren", nahm Selig gegenüber radsport-news.com den Verlust des Trikots gelassen.
Wie eng es an der Spitze zuging, zeigte auch eine erste Mitteilung von Cioleks sportlichem Leiter Jean-Pierre Heynderickx, der fälschlicherweise noch den Berliner im Gelben Trikot wähnte. „Leider hat Selig den Zwischensprint gewonnen und damit das Gelbe Trikot verteidigt“, schrieb Heynderickx . Auch Ciolek selbst schien von seinem Glück zunächst nichts zu wissen. „Morgen ist ein neuer Tag und bietet für uns eine neue Chance, es zu probieren“, so der 28-Jährige, der noch immer auf seinen ersten Saisonsieg wartet.
Hinter dem MTN-Sprinter war Grischa Janorschke (Vorarlberg) auf Rang vier zweitbester Deutscher in der Tageswertung. Sein österreichischer Teamkollege Daniel Lehner wurde nach dem Rennen sogar zur Podiumszeremonie gebeten, hatte er sich doch aus einer fünf Fahrer starken Ausreißergruppe heraus, zu der auch sein Landsmann Lukas Pöstlberger (Tirol) zählte, das Bergtrikot gesichert.
„Dass es mit dem Podium nicht ganz geklappt hat ist zwar etwas schade, aber es muss sehr knapp gewesen sein. Die Zielrichter haben dann aber Gerald Ciolek (MTN Qubeka) Rang drei zugesprochen. Super Tag und Leistung auch von Daniel Lehner - wer sich was zutraut, der soll auch was ernten“, kommentierte Vorarlbergs Sportlicher Leiter Werner Salmen die Etappe, die mit dem ersten Profisieg von Sonder Holst zu Ende gegangen war.
„Was Sondre betrifft – nicht viele kennen ihn, aber sein Triumph ist keine komplette Überraschung. Er hatte in dieser Saison viel Pech, aber nun kommt er auf ein gutes Level und ich hoffe, dass dies der erste Sieg von vielen war“, sagte Kjell Carlstrom, Sportlicher Leiter des Teams Sonder Holst.
(rsn) - Victor de la Parte hat die 67. Österreich-Rundfahrt (2.HC) gewonnen und damit für den größten Erfolg des Teams Vorarlberg in dessen 17-jähriger Geschichte gesorgt. Nach neun schweren Tage
(rsn) - Victor de la Parte hat für das Team Vorarlberg den Gesamtsieg bei der 67. Österreich-Rundfahrt (2.HC) eingefahren. Dem Spanier reichte auf der 181 Kilometer langen Schlussetappe von Inssbruc
(rsn) – Die Österreicher haben bei ihrem Heimspiel nichts unversucht gelassen und wurden am vorletzten Tag doch noch mit einem Etappensieg belohnt. Lukas Pöstlberger (Team Tirol) entschied am Sa
(rsn) - Am vorletzten Tag der Österreich-Rundfahrt (2.HC) konnten die einheimischen Fahrer ihren ersten Sieg einfahren. Lukas Pöstlberger (Team Tirol) setzte sich auf der nur 126 Kilometer langen 7.
(rsn) - Während der Österreich-Rundfahrt ist es zu einem wenig ruhmreichen Zwischenfall gekommen. Die afrikanische Mannschaft MTN-Qhubeka beklagte sich über eine rassistische Beschimpfung von Brani
(rsn) – Auch wenn der Österreicher Felix Großschartner (Felbermayr Simplon Wels) sich am Freitag auf der 6. Etappe der Österreich-Rundfahrt (2.HC) zum Großglocknerkönig krönte, so heißt der w
(rsn) - Victor de la Parte vom österreichischen Team Vorarlberg hat die Königsetappe der Österreich-Rundfahrt (2.HC) gewonnen und mit seiem zweiten Tagessieg auch die Führung in der Gesamtwertung
(rsn) – Wie die 3. Etappe der Tour de France musste auch das fünfte Teilstück der Österreich-Rundfahrt (2.HC), das von Villach über 175 Kilometer nach Matrei führte, nach einem schweren Masse
(rsn) - Johann Van Zyl (MTN – Qhubeka) hat auf der 5. Etappe der 67. Österreich-Rundfahrt einen Ausreißercoup gelandet. Der 24-jährige Südafrikaner erreichte über 175 Kilometer vom Faaker See/D
(rsn) - Zwar konnten die einheimischen Fahrer bei der ersten Bergankunft der Österreich-Rundfahrt (2.HC) am Dobratsch nicht mit den Besten mithalten. Dafür aber konnte sich das österreichische Cont
(rsn) - Victor de la Parte hat am Dienstag die erste Bergankunft der diesjährigen Österreich-Rundfahrt (2.HC) gewonnen. Der Spanier in Diensten des österreichischen Teams Vorarlberg setzte sich nac
(rsn) – Am Montag verpasste Rick Zabel (BMC) bei der 67. Österreich-Rundfahrt seinen ersten Profisieg nach einem Sturz 150 Meter vor dem Ziel nur knapp und war danach tief enttäuscht. Doch keine 2
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent