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24.04.2017 | (rsn) - Mit einer weiteren Podiumsplatzierung beendete Michal Kwiatkowski (Sky) am Sonntag seine Frühjahrskampagne. Der 26-jährige Pole belegte beim Radsport-Monument Lüttich-Bastogne-Lüttich Platz drei hinter Alejandro Valverde (Movistar) und Daniel Martin (Quick-Step Floors).
Nach dem Sieg bei Mailand-Sanremo und Rang zwei beim Amstel Gold Race, dem ersten der drei Ardennenklassiker, langte es für den Straßenweltmeister von 2014 im Lütticher Vorort Ans am Sonntag zu Platz drei. "Was kann ich sagen, ich bin zufrieden. Das Finale war ziemlich lang. Es wäre besser gewesen, wenn ich am Hinterrad von Martin oder Valverde gewesen wäre, aber in der Schlussphase war ich zu weit weg“, sagte Kwiatkowski, der bis ins Finale hinein allerdings zuversichtlich war, um den Sieg mitkämpfen zu können. "Ich dachte, dass ich genügend Kraft in den Beinen hätte, um jeden zu schnappen und jede Attacke zu kontern. Im Saint-Nicholas-Anstieg befand ich mich auch nicht ganz vorne, aber diese Situation hatte ich unter Kontrolle“, erklärte er.
Erst vor der berühmt-berüchtigten letzten Kurve in Ans konnte sich der Sky-Profi weiter nach vorne arbeiten, der Vorsprung des Duos Martin-Valverde war allerdings zu groß, als dass sich Kwiatkowski hier noch Hoffnung auf den Sieg hätte machen können. So lange es nur zum dritten Platz, nachdem er sich im Sprint der Verfolger gegen Michael Matthews (Sunweb) durchgesetzt hatte. "Es ist schade, weil ich die Beine hatte und auf meine Mannschaft bauen konnte. Ich genoss ihre volle Unterstützung, allen voran von Sergio Henao, der phantastisch gefahren ist“, so Kwiatkowski, der von einem "seltsamen Rennen“ sprach.
"Die Ausreißer haben schnell einen Vorsprung von fast 13 Minuten herausgefahren. Wir halfen Movistar, den Vorsprung wettzumachen, später haben auch andere Mannschaften ihren Beitrag zur Aufholjagd geleistet. Von außen sah es aber so aus, als würden wir alle fahren“, erklärte der Allrounder, der bereits ankündigte, zu Lüttich-Bastogne-Lüttich zurückzukehren: "Um hier zu gewinnen.“
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