--> -->
23.02.2018 | (rsn) - Nach dem dritten Platz von Konrad Geßner (Leopard) fuhr mit Johannes Schinnagel (Team Tirol) auch am zweiten Tag der Tour of Antalya (2.2) ein deutscher Fahrer auf das Podium. Beim Sieg des Niederländers Wim Kleiman (Monkey Town), der sich aus einer sechs Fahrer starken Spitzengruppe durchsetzte, belegte Schinnagel Rang drei.
Noch etwas besser lief es für den Österreicher Matthias Krizek (Felbermayr Simplon Wels), der nach anspruchsvollen 118 Kilometern rund um Antalya Rang zwei belegte. Mit Markus Wildauer (Team Tirol) auf Platz vier konnte sich ein weiterer Österreicher im Vorderfeld platzieren.
Durch seinen ersten Saisonsieg übernahm der 24-jährige Kleiman auch die Führung in der Gesamtwertung von Auftaktsieger Matteo Moschetti (Polartec-Kometa). Dort liegt der Niederländer vier Sekunden vor Krizek, sechs vor Schinnagel, der in der Nachwuchswertung führt, und neun vor Wildauer.
Derweil konnte Georg Zimmermann (Team Tirol) seine Führung in der Sprintwertung behaupten, gleiches gilt für den Österreicher Daniel Lehner (Felbermayr Simplon Wels), der in der Bergwertung weiterhin führend ist. Team Triol führt zudem die Mannschaftswertung an.
Tageswertung:
1. Wim Kleiman (Monkey Town)
2. Matthias Krizek (Felbermayr Simplon Wels) s.t.
3. Johannes Schinnagel (Team Tirol)
4. Markus Wildauer (Team Tirol)
5. Mads Rahbek (Dänemark)
Gesamtwertung:
1. Wim Kleiman (Monkey Town)
2. Matthias Krizek (Felbermayr Simplon Wels) +0:04
3. Johannes Schinnagel (Team Tirol) +0:06
4. Markus Wildauer (Team Tirol) +0:09
5. Mads Rahbek (Dänemarkt) +0:10
(rsn) - Zum Auftakt der Tour of Antalya (2.2) hatte sich das luxemburgische Leopard-Team beim Sieg des Italieners Matteo Moschetti (Polartec-Kometag) über Platz drei von Konrad Geßner freuen können
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - John Degenkolb (Picnic – PostNL) blickt auf ein hartes Dwars door Vlaanderen zurück, bei dem er trotz guter Beine nicht in die vorderen Ränge fuhr und sich 3:26 Minuten hinter Sieger Neils
(rsn) – Es scheint, als ob bei den belgischen Klassikern das Glück Stefan Küng (Groupama – FDJ) nicht hold sei. Immer wieder zählt der Schweizer zu den Sieg-Kandidaten, immer wieder wird er ge
(rsn) - Visma - Lease a Bike konnte zum ersten Mal in dieser Klassikersaison einem Rennen seinen Stempel aufdrücken. Mit gleich vier Mann attackierte das Team 71 Kilometer vor dem Ziel und wenig spä
(rsn) – Neilson Powless (EF Education – EasyPost) hat mit einem Husarenstück das 79. Dwars door Vlaanderen (1.UWT) für sich entschieden. Der 28-jährige US-Amerikaner ließ nach 184,2 Kilometern
(rsn) – Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) hat mit einem Solo von rund 25 Kilometern erstmals in ihrer Karriere Dwars door Vlaanderen (1.Pro) der Frauen für sich entschieden. Die Italienische Meis
(rsn) - Im Siegerinterview kam Neilson Powless (EF Education-EasyPost) aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Denn Siegchancen schienen der US-Amerikaner im Finale der 79. Ausgabe von Dwars door Vlaandere
(rsn) – Bei seinen bisherigen vier Teilnahmen an Dwars door Vlaanderen war Max Walscheid (Jayco – AlUla) als Helfer für seine (Sprint-)Kapitäne unterwegs. An den Start der 79. Ausgabe des flämi
(rsn) – Im vergangenen Frühjahr hatte Jannik Steimle als von Q36.5 neu verpflichteter Klassikerkapitän meist freie Fahrt und wusste seine Chance unter anderem mit dem Sieg beim GP De Denain zu nut