--> -->
27.09.2019 | (rsn) - Noch fehlt den ÖRV-Athleten bei den Straßenrennen der Weltmeisterschaften in Yorkshire das Glück. Auch die U23-Männer waren von Stürzen auf dem engen Kurs von Doncaster nach Harrogate über 173 Kilometer geplagt.
Früh im Rennen zeigte sich Patrick Gamper in der ersten Ausreißergruppe. Gemeinsam mit einem Franzosen versuchte er sein Glück. "Ich habe es zu Beginn mal versucht mit einer Attacke, aber leider wurden wir schnell wieder gestellt", berichtete der 22-Jährige im letzten WM-Rennen der U23. Im nächsten Jahr ist der Fahrer des Tirol KTM Cycling Teams in der Elitekategorie unterwegs.
"Es war von Beginn an extrem schnell, weil der Wind von hinten kam. Durch die Witterungsverhältnisse gab es zahlreiche Stürze, aus unserem Quartett blieb nur Stefan Kolb verschont. In der steilen Abfahrt vor dem einzigen langen Anstieg sind dann ich und Patrick verwickelt worden in einen Sturz. Das Nachfahren hat mir dann zu viel Kraft gekostet und die fehlte am Ende", erzählte Markus Wildauer, der mit Platz 46 das beste rot-weiß-rote Ergebnis holte.
Knapp 50 Kilometer vor dem Ziel fiel eine erste Vorentscheidung am längeren Anstieg, bevor es zur Zielrunde nach Harrogate ging. Kurz vorher waren Wildauer und Gamper in den Sturz involviert. "Ich musste mein Rad tauschen. Damit war es eigentlich vorbei. Ich bin so ziemlich in letzter Position in den Berg rein und oben teilte sich dann das Feld", erklärte Gamper enttäuscht. Bei diesem Sturz ebenfalls zu Boden ging der spätere Bronzemedaillengewinner Thomas Pidcock aus Großbritannien.
"Ihn hat es auch erwischt, unglaublich, dass er es nach vorne geschafft hat", war der Tiroler erstaunt und fügte an: "Das war viel Pech heute und das tut weh, denn ich hätte nichts anders machen können." Noch früher aus dem Rennen war mit Tobias Bayer der nominelle Sprinter des österreichischen Quartetts: "Auch mich hat es erwischt. Ich habe den Lenker genau in die Magengegend reinbekommen. Irgendwann habe ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten und habe aufgegeben."
So beendeten nur drei der vier Österreicher das Straßenrennen. Wildauer landete auf Rang 46, 7:44 Minuten hinter dem neuen Weltmeister Samuele Battistella aus Italien. Rang 60 ging an Gamper, der gemeinsam mit dem Steirer Kolb (68.) in einer größeren Gruppe mit einem Rückstand von 12:42 Minuten das Ziel in Harrogate erreichte.
(rsn) - Es war die bitterste Stunde seiner noch jungen Karriere. Wenige Minuten nach dem Triumph im WM-Straßenrennen der U23 wurde Nils Eekhoff wegen unerlaubten Windschattenfahrens hinter einem Begl
(rsn) - Bei den kanadischen Eintagesrennen in Quebec (7.) und Montreal (13.) zeigte sich Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step) noch in vielversprechender Verfassung, auch wenn es zu keinem Sieg
(rsn) - Nach seinem sensationellen Triumph im WM-Straßenrennen von Harrogate, in dem er als erster Däne der Radsportgeschichte das Regenbogentrikot eroberte, wird Mads Pedersen (Trek - Segafredo) di
(rsn) - Nach seiner Spendensammelaktion für das Nachwuchsrennen von Paris-Roubaix im Februar hat sich John Degenkolb nun etwas neues ausgedacht, um seiner Rolle als Botschafter der ´Amis de Paris-Ro
(rsn) - Im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends eilten die Italiener bei Straßenweltmeisterschaften von Erfolg zu Erfolg. Vier Goldmedaillen sammelten damals die Fahrer in den azurblauen Trikots, daz
(rsn) - Im gemeinsamen Podcast von radsport-news.com und meinsportradio.de blickt Malte Asmus gemeinsam mit Eric Gutglück und Marc Winninghoff auf die 86. UCI-Straßenweltmeisterschaften zurück, die
(rsn) - Auf den letzten fünf Kilometern gab Peter Sagan nochmal Vollgas. Der dreifache Weltmeister wollte nicht aus Yorkshire abreisen, ohne wenigstens nochmal alles aus seinem Körper herausgeholt u
(rsn) - Ein achter Platz von Greg Van Avermaet war es letztlich, der für das hochgehandelte belgische Team am Ende des WM-Straßenrennens von Yorkshire zu Buche stand. 70 Sekunden hinter Goldmedaill
(rsn) – Schon beim Blick auf den Wetterbericht, allerspätestens am Morgen beim Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen dürfte Alejandro Valverde klar geworden sein, dass es nichts mit einer Verte
(rsn) - Zu den heißesten Anwärtern auf die Medaillen hatten die deutschen Starter im WM-Straßenrennen von Harrogate von vorne herein nicht gezählt. Am ehesten hätte wohl Maximilian Schachmann fü
(rsn) - Lange Zeit sah es gut aus für das österreichische Nationalteam im Rennen der Eliteherren in Yorkshire. Denn mit Lukas Pöstlberger, Felix Großschartner, Patrick Konrad, Hermann Pernsteiner
(rsn) - Bis zwölf Kilometer vor dem Ziel schien klar: Favorit Mathieu van der Poel wird sich in Harrogate zum Straßen-Weltmeister küren. Bis dahin lag der niederländische Überflieger mit vier wei
(rsn) – Zwei Monumente konnte Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) in seiner Karriere schon gewinnen, aber auch bei Gent-Wevelgem in Flanders Fields war der mittlerweile 37-jährige Norweger schon e
(rsn) – Spätestens nach der Saison 2022 schien der Horror-Sturz von Fabio Jakobsen (Picnic - PoostNL) aus der Polen-Rundfahrt aus dem Jahr 2020 endgültig vergessen, der heute 28-Jährige fuhr mit
(rsn) – Kaum hat die UCI die Bestätigung einer möglichen dritten Wildcard für die Grand Tours im Jahr 2025 bekanntgegeben, ist auch die ASO als Veranstalterin der Tour de France nun bereits vorge
(rsn) – Ihren ersten UCI-Sieg feierte Lorena Wiebes im Jahr 2018. Das war damals im Mai beim Dorpenomloop in Aalburg, einem Rennen, das heute nicht mehr ausgetragen wird. Damals war sie 19 Jahre alt
(rsn) – Nachdem sich das Professional Cycling Council (PCC) bereits für ein zusätzliches 23. Team bei den Grand Tours ausgesprochen hatte, hat nun auch das UCI Management Komitee die Entscheidung
(rsn) – Auch wenn die Weltklasse-Sprinterin Charlotte Kool (Picnic – PostNL) beim überlegenen Sieg von Lorena Wiebes (SD Worx – Protime) bei Gent-Wevelgem (1.UWT) chancenlos aussah, war die 25-
(rsn) - Für die Teams Lotto – Kern Haus – PSD Bank und Rembe – rad-net ist mit unterschiedlichen Gefühlen eine insgesamt erfolgreiche Olympia´s Tour zu Ende gegangen und Run & Race - Wibatech
(rsn) – Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) hat sich bei seinem Sturz 72 Kilometer vor dem Ziel bei Gent-Wevelgem (1.UWT) das Schlüsselbein gebrochen. Das bestätigte das niederländische Team vi
(rsn) – Durch die immer früheren Attacken der Favoriten bei den belgischen Frühjahresklassikern hat sich die Taktik, über die frühe Ausreißergruppe vor das Rennen zu kommen, in den letzten Jah
(rsn) – Dwars door Vlaanderen (1.UWT) ist eines der kürzesten flämischen Eintagesrennen des Frühjahrs. Im vergangenen Jahr etwa betrug die Distanz "nur" 183,7 Kilometer. Für die Fahrer ist das
(rsn) – Es war schon eine sehr eindrucksvolle Show, die Mads Pedersen (Lidl – Trek) mit seiner 56 Kilometer langen Soloflucht beim 87. Gent-Wevelgem in Flanders Fields bot. Als wäre nichts weiter
(rsn) – John Degenkolb (Picnic – PostNL) hat beim 87. Gent-Wevelgem (1.UWT) eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er trotz seiner 36 Jahrebei harten, langen Eintagesrennen immer noch mit der