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03.10.2021 | (rsn) - Lizzie Deignan (Trek - Segafredo) kam gut durch: Ohne Defekt oder Sturz fuhr die Britin in Roubaix im Velodrom ein und ließ sich zur ersten Königin der Klassiker krönen. Einzig das Griffband an ihrer Rennmaschine deutete mit ein paar Blutspuren an, dass auch die Britin auf dem Kopfsteinpflaster leiden musste und sich an der Handfläche Blasen aufgerissen hatte.
Deutlich schlechter erging es auf dem brutalen Pflaster-Ritt durch Nord-Frankreich dem Material des ihr folgenden Teamfahrzeugs. Während die Teamleitung und einige Mitarbeiter vor dem neuen Velodrom auf Siegerin Deignan warteten, die noch ihre Pressekonferenz und den Anti-Doping-Kontrolle hinter sich zu bringen hatte, rollte ein Trek-Mitarbeiter einen Autoreifen samt Felge heran - oder besser: das, was davon übrig war.
Es war ein Rad des Autos, das von Sportdirektorin Ina-Yoko Teutenberg gesteuert wurde und hinter Deignan fuhr. 15 Kilometer vor dem Ziel bemerkte Teutenberg, dass ihr Reifen platt war. Doch was tun, wenn man im Finale des größten Klassikers des Jahres befindet und die führende Solistin begleitet? Anhalten? Niemals! Teutenberg fuhr weiter, um im Fall eines Defekts - der glücklicherweise ausblieb - an Deignans Rennmaschine sofort zur Stelle zu sein. So musste eben die Felge leiden.
Wanna know how hard it is to win #ParisRoubaixFemmes? Ask @yokoteute's teamcar. The only puncture for @TrekSegafredo today. 15 km to the finish - worked out, somehow! ???? pic.twitter.com/WWp8WgBad8
— Felix Mattis (@felixmattis) October 2, 2021
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